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Sach- und Fachkundeprüfungen im Überblick

Know-how muss für viele Tätigkeiten nicht nur erworben, sondern auch nachgewiesen werden

© JohnnyGreig / E+ / Getty Images

Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe nach § 34 a GewO


Die Gewerbeordnung (GewO) legt in § 34 a fest, dass für bestimmte Tätigkeiten im Bewachungsgewerbe eine Sachkundeprüfung erfolgreich abgelegt werden muss. Dies betrifft unter anderem Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum, den Schutz vor Ladendieben oder Bewachungstätigkeiten im Einlassbereich von gastgewerblichen Diskotheken.

Bitte beachten Sie: Aufgrund des Gesetzes zur Änderung bewachungsrechtlicher Vorschriften vom 4. November 2016 (siehe auch Bundesgesetzblatt) wurde zum 1. Dezember 2016 der Sachkundenachweis für alle Gewerbetreibenden (Bewachungsunternehmer) als Voraussetzung für die Erlaubniserteilung nach § 34a GewO eingeführt. Die Sachkundeprüfung tritt an die Stelle der bisherigen 80-Stunden-Unterrichtung. Zudem gilt der Sachkundenachweis ab diesem Zeitpunkt für Bewachungspersonal in leitender Funktion, das Flüchtlingsunterkünfte und zugangsgeschützte Großveranstaltungen bewacht.

Die Bewachungsverordnung (BewachV) regelt die Details zur Sachkundeprüfung. Als Sachgebiete – und damit Prüfungsfächer – sind in § 4 BewachV genannt:

  • Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich Gewerberecht und Datenschutzrecht
  • Bürgerliches Gesetzbuch
  • Straf- und Verfahrensrecht einschließlich Umgang mit Waffen
  • Unfallverhütungsvorschrift Wach- und Sicherheitsdienste
  • Umgang mit Menschen, insbesondere Verhalten in Gefahrensituationen und Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen, sowie seit dem 1. Dezember 2016 "interkulturelle Kompetenz unter besonderer Beachtung von Diversität und gesellschaftlicher Vielfalt"
  • Grundzüge der Sicherheitstechnik

Rahmenplan

Auf diese Sachgebiete bezieht sich auch der Rahmenplan, den die IHK-Organisation erarbeitet hat, um die maßgeblichen Lerninhalte und Lernziele transparenter und verbindlicher zu machen. Die Veröffentlichung dient sowohl Prüfungsteilnehmern, die sich selbstständig auf die Prüfung vorbereiten, als auch Bildungsträgern und Dozenten als Orientierung.

Neben den Sachgebieten, Erläuterungen und Schwerpunkten im mündlichen Prüfungsteil werden auch Taxonomiestufen aufgeführt. So kann der Prüfungsteilnehmer erkennen, in welcher Tiefe der genannte Inhalt beherrscht werden muss. Bildungsträgern und Dozenten dient der Rahmenplan als Richtschnur für die Entwicklung der bundeseinheitlichen Aufgabensätze für den schriftlichen Prüfungsteil.

Aber Achtung: Der Rahmenplan kann nicht abschließend alle Aspekte auflisten, die mit einem Sachgebiet verbunden sein können.

Seit September 2019 ist die nachfolgende Fassung prüfungsrelevant:

Rahmenplan für die Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe, Stand September 2019 (PDF, 89 KB)

Die konkreten Prüfungsfragen orientieren sich am aktuellen Stand der jeweiligen Sachgebiete; dies ist allein schon aus der aktuellen Fortentwicklung beispielsweise der rechtlichen Inhalte oder der Sicherheitstechnik begründet. Darauf wird auch in der Präambel des Rahmenplans hingewiesen.

Weitere Information zum Thema gibt es auf der Website der DIHK-Bildungs-GmbH.

Rahmenplan und Termine für die Sachkundeprüfung


Finanzanlagenvermittler und Honorar-Finanzanlagenberater bedürfen einer gewerberechtlichen Erlaubnis nach § 34f Gewerbeordnung (GewO) beziehungsweise § 34h GewO. Neben persönlicher Zuverlässigkeit und geordneten Vermögensverhältnissen müssen sie dafür auch eine Berufshaftpflichtversicherung und Sachkunde nachweisen.

Für den Nachweis der Sachkunde müssen die Gewerbetreibenden – soweit sie nicht über einen gleichgestellten Abschluss verfügen – eine Prüfung zum "Geprüften Finanzanlagenfachmann IHK" / zur "Geprüften Finanzanlagenfachfrau IHK" erfolgreich ablegen. Das gilt auch für die Beschäftigten eines Gewerbetreibenden, die direkt bei der Vermittlung oder Beratung mitwirken.

Für die Durchführung der Sachkundeprüfung sind die Industrie- und Handelskammern zuständig. Eine Übersicht darüber, welche IHKs diese Prüfung abnehmen, bietet die hier abrufbare

Deutschlandkarte der prüfenden IHKs (PDF, 124 KB)

In der Finanzanlagenvermittlungsverordnung sind zwar die Anforderungen der Sachkundeprüfung dargelegt; konkrete Vorgaben zu Art und Umfang eines Vorbereitungslehrganges gibt es jedoch nicht.

Der DIHK hat deshalb mit einem Expertengremium einen Rahmenplan zur Sachkundeprüfung entwickelt, der die für alle Prüfungsteilnehmer maßgeblichen Lerninhalte und -ziele verbindlicher und transparenter machen soll.

Der Rahmenplan dient Prüfungskandidaten, Prüfern und Ausbildern als "Navigationssystem" durch die Lerninhalte. Er bildet die Grundlage für die Erstellung lernzielorientierter Prüfungsaufgaben und für die Gestaltung von Vorbereitungslehrgängen. Didaktische Aufbereitung, zeitliche Abfolge und Verknüpfung der Lerninhalte obliegen den Bildungsträgern.

Sie finden die aktuelle Fassung (Stand Oktober 2020) hier zum Download:

Rahmenplan Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK (PDF, 373 KB)

Zudem finden Sie hier die Fallvorgaben / die Legende sowie den aktualisierten, seit dem 1. Januar 2018 gültigen Protokollbogen zum praktischen Prüfungsteil als Empfehlung:

Fallvorgaben  (PDF, 49 KB)

Protokollbogen (PDF, 24 KB)

Die bundeseinheitlichen Termine für die Sachkundeprüfung für Finanzanlagenvermittler gibt es hier:

Prüfungstermine 2019 bis 2023 (PDF, 18 KB)

Neben persönlicher Zuverlässigkeit und geordneten Vermögensverhältnissen hat der Gewerbetreibende künftig neben einer Berufshaftpflichtversicherung auch Sachkunde nachzuweisen.

Dafür muss der Immobiliardarlehensvermittler – soweit er nicht über einen gleichgestellten Abschluss verfügt – eine Prüfung zum / zur "Geprüften Fachfrau /  geprüften Fachmann für Immobiliardarlehensvermittlung IHK" erfolgreich absolvieren. Dies gilt auch für Angestellte, die bei der Vermittlung oder Beratung mitwirken oder in leitender Position hierfür verantwortlich sind.

Die Sachkundeprüfung "Geprüfter Immobiliardarlehensfachmann IHK /  geprüfte Immobiliardarlehensfachfrau IHK" wird von den Industrie- und Handelskammern durchgeführt. Eine Übersicht darüber, welche IHKs diese Prüfung abnehmen, bietet die hier abrufbare

Deutschlandkarte der prüfenden IHKs (PDF, 98 KB)

Die Prüfung soll dazu beitragen, ein klares Anforderungsprofil für den künftigen Vermittler und Berater zu definieren. Zu den geforderten Kompetenzen gehören:

  • Sach- und Fachkompetenz
  • Kundenorientierte Beratungsqualität
  • Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit an geänderte Rahmenbedingungen
  • Bereitschaft zum eigenverantwortlichen Handeln

Näheres zur Sachkundeprüfung ist in §§ 1 bis 3 sowie den Anlagen 1 und 2 der Immobiliardarlehensvermittlungsverordnung (ImmVermV) geregelt. In Abschnitt 1 der ImmVermV werden unter Bezugnahme auf Anlage 1 die Anforderungen der Sachkundeprüfung dargelegt.

Der Rahmenplan steht hier zum Download bereit:

Rahmenplan Geprüfte Immobiliardarlehensfachleute IHK (PDF, 142 KB)

Zudem finden Sie hier die Fallvorgaben sowie den Bewertungsbogen zum praktischen Prüfungsteil als Empfehlung:

Fallvorgaben (PDF, 55 KB)

Bewertungsbogen (PDF, 10 KB)

Die bundeseinheitlichen Termine für die Sachkundeprüfung für Immobiliardarlehensvermittler gibt es hier:

Prüfungstermine 2019 bis 2023 (PDF, 13 KB)

Allgemeines

Im Zuge der Umsetzung der Versicherungsvermittlerrichtlinie in nationales Recht wurde die Tätigkeit von Versicherungsvermittlern und -beratern zum 22. Mai 2007 grundsätzlich als erlaubnispflichtiges Gewerbe ausgestaltet: gemäß § 34d Gewerbeordnung (GewO) für Versicherungsvermittler und gemäß § 34e GewO für Versicherungsberater.

Versicherungsvermittler und -berater sind verpflichtet, sich im Versicherungsvermittlerregister (www.vermittlerregister.info) einzutragen. Auf die Erlaubnis besteht ein Rechtsanspruch, wenn in der Person des Antragstellers folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Zuverlässigkeit
  • Geordnete Vermögensverhältnisse
  • Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung
  • Sachkunde

Wer braucht einen Sachkundenachweis?

Grundsätzlich benötigt jeder, der als Versicherungsvermittler oder als Versicherungsberater tätig werden möchte, eine Erlaubnis der zuständigen Industrie- und Handelskammer.

Der Antragsteller muss mit den versicherungsfachlichen und -rechtlichen Grundlagen sowie mit der Kundenberatung vertraut sein. Bei juristischen Personen muss die Sachkunde grundsätzlich durch alle vertretungsberechtigten Personen nachgewiesen werden.

Wie sehen die Lerninhalte aus?

Der DIHK und das Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft BWV haben unter Hinzuziehung eines Expertengremiums einen gemeinsamen Rahmenplan zur Sachkundeprüfung "Geprüfte/-r Versicherungsfachmann/-frau IHK" entwickelt. Der Rahmenplan soll die Verbindlichkeit und Transparenz der für alle Prüfungsteilnehmer maßgeblichen Lerninhalte und -ziele stärken.

Der Rahmenplan wurde mehrfach überarbeitet. Die fünfte Auflage, die seit dem 1. Juli 2019 prüfungsrelevant ist, finden Sie hier:
Rahmenplan "Geprüfter Versicherungsfachmann IHK_Geprüfte Versicherungsfachfrau IHK, 5. Auflage (PDF, 887 KB)

Wichtiger Hinweis: Prüfungsrelevante Werte

Seit der Juli-Prüfung 2017 ist das 2. Pflegestärkungsgesetz sowohl im schriftlichen als auch im praktischen Prüfungsteil prüfungsrelevant.

Hier finden Sie die seit dem 1. Januar 2020 geltende Fassung:

Prüfungsrelevante Werte aus der Sozialversicherung und Informationen zu den AVB (PDF, 25 KB)

Praktischer Prüfungsteil

Im praktischen Prüfungsteil muss der Prüfungsteilnehmer nachweisen, dass er fachliches Wissen in einem Beratungsgespräch kundengerecht anwenden kann. Dieser Prüfungsteil umfasst (gemäß § 1 Absatz 2 Nr. 1 VersVermV) die Bedarfsermittlung, Lösungsmöglichkeiten sowie Produktdarstellung und Information.

Grundlage des Gesprächs ist eine der nachfolgenden Fallvorgaben:

Fallvorgaben für den praktischen Prüfungsteil (PDF, 1 MB)

Zudem finden Sie hier den Protokollbogen für Versicherungsvermittler und -berater zum praktischen Prüfungsteil:

Protokollbogen Versicherungsvermittler und -berater (PDF, 21 KB)

Mehr Infos

Weitere Informationen über den Sachkundenachweis und die Sachkundeprüfung für Versicherungsvermittler und /-berater hat der DIHK hier für Sie zusammengestellt:

Merkblatt Sachkundenachweis und -prüfung (PDF, 63 KB)

Ein Übersicht über die IHKs, die die Prüfung anbieten, finden Sie hier:

Standorte der prüfenden IHKs (PDF, 95 KB)

Die bundeseinheitlichen Termine für die Sachkundeprüfung "Geprüfte/-r Versicherungsfachmann/-frau IHK" können Sie hier herunterladen:

Prüfungstermine 2020 bis 2023 (PDF, 139 KB)

Dabei hat der Gesetzgeber die IHKs mit der Durchführung der Prüfung beauftragt. In Kooperation mit den IHKs und dem DIHK entwickelt die DIHK-Bildungs-GmbH die Prüfungsunterlagen. Weitere Informationen zum Thema gibt es auf der Website der DIHK-Bildungs-GmbH.

Über Umfang und Schwierigkeitsgrad der Sachkundeprüfung für den Handel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln informiert der DIHK mit der Veröffentlichung "Freiverkäufliche Arzneimittel". Erhältlich ist sie beim  DIHK-Verlag.

Wer ein Fahrzeug mit einem Gewicht von über 3,5 Tonnen im gewerblichen Güterverkehr führen will, muss nach dem BKrFQG eine besondere Qualifizierung nachweisen. Die IHK informiert und nimmt die Prüfungen ab.

Fragenfundus und Mustersatzung für die Prüfung zum EU-Berufskraftfahrer

Fragenfundus EU-Berufskraftfahrer im Güterverkehr (PDF, 2 MB)

Fragenfundus EU-Berufskraftfahrer im Personenverkehr (PDF, 1 MB)

Mustersatzung (PDF, 335 KB)

Statistiken

2018 legten 19.615 Teilnehmer die Prüfung für EU-Berufskraftfahrer im Güterverkehr erfolgreich ab, bei den EU-Berufskraftfahrern im Personenverkehr waren es 8.182:

Statistik (PDF, 43 KB)

Unternehmen, die regelmäßig mit Gefahrgütern umgehen, müssen einen Gefahrgutbeauftragten bestellen. Die IHK erkennt die Lehrgangsveranstalter an, überwacht diese und nimmt die Prüfungen ab.

Fragenfundus und Mustersatzung für die Prüfung zum Gefahrgutbeauftragten

Beide Dokumente für die Gefahrgutbeauftragten-Prüfungen können Sie hier auf Ihren Rechner laden:

Fragenfundus, Stand Januar 2019 (PDF, 1 MB)

Mustersatzung (PDF, 248 KB)

Statistiken

2017 wurde nach dem Besuch der Grundschulung die erfolgreiche Prüfung für Gefahrgutbeauftragte für den Verkehrsträger Straße 1.471-mal, Schiene 358-mal, Binnenschiff 71-mal und See 392-mal bescheinigt:

Gefahrgutbeauftragte 1990 bis 2017 (PDF, 199 KB)

IHK-Ansprechpartner

Eine Liste der IHK-Ansprechpartner Gefahrgut finden Sie hier:

IHK-Ansprechpartner Gefahrgut (PDF, 136 KB)

Rechtsvorschriften zum Gefahrguttransport

Eine Zusammenfassung der geltenden Gefahrgut-Regelungen bietet das Bundesverkehrsministerium auf seiner Website an:

Vorschriften für die Straße

Verkehrsübergreifende Vorschriften

Wer gefährliche Güter auf der Straße transportiert, muss eine Prüfung ablegen. Die IHK nimmt diese Prüfung ab und stellt dann den sogenannten ADR-Schein aus.

Kurspläne und Mustersatzung für Gefahrgutfahrer

Wie Lehrgänge für Gefahrgutfahrer im Detail aussehen müssen, damit sie von den IHKs anerkannt werden, hat der DIHK in Kursplänen festgehalten. Die Pläne, die Sie sich hier im PDF-Format auf Ihren Rechner laden können, informieren unter anderem über die Lernziele und -inhalte sowie über die methodisch-didaktischen Anforderungen. Dort finden Sie auch eine Mustersatzung.

Basiskurs (PDF, 310 KB)

Aufbaukurs Klasse 1 (PDF, 248 KB)

Aufbaukurs Klasse 7 (PDF, 247 KB)

Aufbaukurs Tank (PDF, 225 KB)

Auffrischungskurs (PDF, 303 KB)

Mustersatzung (PDF, 214 KB)

Statistiken

Im Jahr 2016 besuchten 20.101 Teilnehmer einen Basiskurs im Bereich Gefahrgutfahrerschulung. Die Teilnahme am Aufbaukurs Tank wurde 7.676-mal bescheinigt. 1.041 Fahrer nahmen am Aufbaukurs Klasse 1 teil, 634 Fahrer am Aufbaukurs Klasse 7 und 27.990 Fahrer an der Auffrischungsschulung. Die kompletten Zahlen der Jahre 1990 bis 2016 stehen hier zur Verfügung:

Statistik Gefahrgutfahrer (PDF, 90 KB)
 

IHK-Ansprechpartner

Eine Liste der IHK-Ansprechpartner Gefahrgut finden Sie hier:

IHK-Ansprechpartner Gefahrgut (Stand Juli 2020) (PDF, 136 KB)

Rechtsvorschriften zum Gefahrguttransport

Eine Zusammenfassung der geltenden Gefahrgut-Regelungen bietet das Bundesverkehrsministerium auf seiner Website an:

Vorschriften für die Straße

Verkehrsübergreifende Vorschriften

Wer ein Unternehmen im Güterkraftverkehr oder im Straßenpersonenverkehr führen will, muss eine Fachkundeprüfung bei der IHK ablegen. Die Inhalte richten sich nach der Berufszugangsverordnung.

Die Musterprüfungsordnung Güterkraft- und Personenverkehr sowie eine Statistik zu den IHK-Fachkundeprüfungen im Straßenverkehr finden Sie hier zum Download:

Muster-Prüfungsordnung zur Fachkundeprüfungen für den Straßenpersonen- und Güterkraftverkehr (PDF, 245 KB)

Statistik Fachkunde Straßenverkehr 1992 bis 2016 (PDF, 7 KB)

Kontakt

Porträtfoto Mona Moraht
Dr. Mona Moraht Referatsleiterin Gewerberecht | Syndikusrechtsanwältin

Kontakt

Porträtfoto Andrea Höbel, Referatsleiterin Gefahrgutverkehre | Fachkundeprüfung | Verkehrsrecht
Andrea Höbel Referatsleiterin Gefahrgutverkehre, Fachkundeprüfungen, Verkehrsrecht