Pfadnavigation

Gesundheitswirtschaft

Nutzen Sie bitte nachfolgend die Pfeiltasten (links/rechts) um zum vorherigen/nächsten Slide zu springen. Nutzen Sie die Tabtaste um innerhalb des aktiven Slides Elemente (wie Links) anzuspringen.

    Sie verlassen jetzt das Slide Modul. Drücken Sie die Tabtaste zum Fortfahren oder navigieren Sie andernfalls einfach weiter mit den Pfeiltasten.

    Medizinerhände auf Tablet

    Digitale Medizinprodukte

    Den Mitte Mai 2019 vorgelegten Entwurf eines Digitale-Versorgung-Gesetzes hält der DIHK für vielversprechend. Zu unterstützen sei aus Sicht der Unternehmen, dass beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ein Verfahren etabliert werden soll, das über die Erstattungsfähigkeit digitaler Medizinprodukte entscheidet.

    Arzt sitzt mit Smartphone vor Laptop und holographische Icons

    Medizinprodukte-Anpassungsgesetz

    Die EU-Verordnung 2017/745 (MDR) tritt am 26. Mai 2019 in Kraft, zwei Jahre später folgt die EU-Verordnung 2017/746. Der DIHK würde ein nationales Anpassungsgesetz positiv bewerten, sofern es zur Rechtsklarheit beiträgt. Dem nun vorliegenden Referentenentwurf gelingt dies nach Einschätzung des DIHK jedoch nur unzureichend.

    Kontakt

    Manns steht vor Gemälde.
    Dr. Philipp Wien Referatsleiter Gesundheitswirtschaft
    Icon zu den Wirtschaftspolitischen Positionen der IHK-Organisation
    Wirtschaftspolitische Positionen

    Innovationskraft sichern, Effizienzsteigerungen erreichen

    Herausforderungen wie den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel stärker berücksichtigen, klare, unbürokratische Rahmenbedingungen für Zukunftstechnologien schaffen: Was für die Gesundheitswirtschaft wichtig ist, hat die IHK-Organisation in ihrer entsprechenden Wirtschaftspolitischen Position aufgeführt. Hier erfahren Sie mehr.

    Frau sortiert in Produktion Tabletten.
    Arzneimittel

    Herstellerabschläge und Preismoratorien

    Der Gesetzgeber möchte grundsätzlich die Kosten im System der gesetzlichen Krankenversicherung begrenzen. Der DIHK hält dieses Ziel für sehr wichtig, sieht in Maßnahmen wie Preismoratorien und Herstellerabschlägen jedoch nicht die richtigen Instrumente.

    Röntgenaufnahmen verschiedener Implantate

    Implantateregister-Errichtungsgesetz

    Über ein zentrales Implantateregister möchte das Bundesgesundheitsministerium Produktmängel unterhalb der Vorkommnisschwelle erfassen, damit Fehler bei Implantaten schneller identifiziert, schadensbegrenzende Maßnahmen eingeleitet und die Produkt- beziehungsweise Versorgungsqualität optimiert werden können. Der DIHK unterstützt dieses Ziel, hat aber noch Verbesserungsvorschläge für das "Implantateregister-Errichtungsgesetz".