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Mehr Unternehmerinnen für den Mittelstand

IHK-Präsidentinnen sind Teil des Aktionsplans

Unter anderem beteiligen sich

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    Kontakt

    Porträtbild Julia Arnold, Referatsleiterin Mitgliederbeteiligung | Netzwerkkommunikation
    Julia Arnold Referatsleiterin Business Women IHK und Netzwerkkommunikation

    #StarkeFrauenStarkeWirtschaft

    Die DIHK setzt sich zusammen mit den 79 Industrie- und Handelskammern für die Vernetzung und Stärkung von Frauen in der Wirtschaft ein und hat 2014 dazu das 2014 Netzwerk "Business Women IHK" gegründet. Als CEOs von kleinen, mittleren und großen Unternehmen engagieren sich die rund 250 Business Women IHK ehrenamtlich in den Gremien (Präsidium, Vollversammlung, Ausschüsse) der IHKs.  

    Das Ziel der Business Women IHK ist, mehr Unternehmerinnen, Gründerinnen und Innovatorinnen in Deutschland zu gewinnen. Denn: Der Frauenanteil an allen Gründungen beträgt nur circa 30 Prozent. Nur knapp 8 Prozent der Personen, die Patente anmelden, sind Erfinderinnen. Und mit Blick auf alle Übernahmen bei der Unternehmensnachfolge liegt der Frauenanteil bei nur etwa 20 Prozent. 

    Über 100 großartige Unternehmerinnen verschiedener Organisationen haben bei der Vorbilderaktion im Rahmen des Aktionsplans "Mehr Unternehmerinnen für den Mittelstand" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz mitgemacht. Auch zehn IHK-Präsidentinnen haben der Kampagne ihr Gesicht gegeben, um verstärkt für Unternehmensgründungen zu werben.

    Damit wollen sie jungen Talenten und Umsteigerinnen Mut machen, den Weg der Selbstständigkeit zu gehen – und der Politik auch Defizite aufzeigen.

    Ich bin kein Fan von Quoten, wir können den Frauenanteil nur über Vorbilder erhöhen.

    Heike Wenzel

    Frauen in Führung zu bringen, ist mir ein Herzensthema. Es gibt immer noch zu viele Barrieren und Vorurteile, die Frauen daran hindern, in Führungspositionen aufzusteigen.

    Jutta Kruft-Lohrengel Vizepräsidentin von IHK NRW und Präsidentin der IHK zu Essen

    Als Unternehmerin wie auch als IHK-Präsidentin liegt mir die Förderung von weiblichen Talenten sehr am Herzen. Denn in Zeiten des Fachkräftemangels ist die Wirtschaft mehr denn je auf starke Frauen angewiesen.

    Gisela Kohl-Vogel

    Als Unternehmerin in Deutschland habe ich die Freiheit, meine Ideen zu verwirklichen und einen Unterschied zu machen. Schließe dich uns an! #FemaleEntrepreneurDE

    Claudia Gläser

    Es ist wichtig, dass Frauen ermutigt werden, Selbstvertrauen in ihre Fähigkeiten zu entwickeln und sich gegen Stereotypen und Vorurteile zu behaupten.

    Caroline Trips

    Wir sind zwar die Hälfte der Gesellschaft – aber zu selten bei Unternehmensübernahmen und Firmengründungen und fehlen damit in vielen Chefetagen. Schließlich sind wir ein wichtiger Wirtschafts- und Wettbewerbsfaktor.

    Ina Hänsel

    If you can see it, you can be it! Wir brauchen mehr Unternehmensgründerinnen und Frauen im IHK-Ehrenamt. Denn hier ist noch viel Luft nach oben – und beides macht Spaß!

    Nicole Grünewald

    Wir können es uns nicht auf Dauer erlauben, auf 50 Prozent ‚unserer Intelligenz‘ zu verzichten. Daher gehören noch mehr Frauen in die Wirtschaft.

    Susanne Szczesny-Oßing

    Wir brauchen noch mehr Unternehmerinnen und Innovatorinnen, um den Wohlstand in Deutschland aufrechtzuerhalten und als deutsche Wirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben. Dafür müssen wir als Unternehmerinnen Mädchen und Frauen für die Selbständigkeit begeistern und als Vorbilder sichtbar sein.

    Kirsten Schoder-Steinmüller

    Wir müssen bessere Möglichkeiten für die Beschäftigung von Frauen schaffen. Zu viele kehren nach der Elternzeit nicht oder nur mit geringem Stundenumfang in den Beruf zurück, obwohl ihre Qualifikation dringend gebraucht wird. Wir brauchen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf insbesondere ein verlässliches, flexibles und gut ausgebautes Kinderbetreuungsangebot. Darüber hinaus benötigen wir ein modernes Einkommenssteuerrecht, das Frauen stärkere Anreize bieten sollte, ins Berufsleben zurückzukehren – und das möglichst schnell.

    Birgit Hakenjos

    StarkeFrauenStarkeWirtschaft