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Berufsbildungs- sowie Kammer- und Verbandspartnerschaften

Unterstützung für Betriebe weltweit
Eine Frau und ein Mann arbeiten am Fließband

Das Projekt "Formados" hilft dabei, die duale Ausbilung in Ecuador zu etablieren.

© BBP Ecuador/ Fotos Estudio

Die weltweit tätige Entwicklungsorganisation sequa gGmbH unterstützt die deutsche Wirtschaft mit zahlreichen Programmen. Die IHK-Organisation ist insbesondere in Berufsbildungs- sowie Kammer- und Verbandspartnerschaften involviert. Mehr über die Partnerschaftsprojekte erfahren Sie auf der Website der sequa.

Beispielhaft werden im Folgenden zwei Projekte mit Beteiligung der DIHK Service GmbH vorgestellt.

Berufsbildungspartnerschaften

Im Auftrag der sequa gGmbH und gefördert mit BMZ-Mitteln führt die DIHK Service GmbH, unterstützt vom DIHK, beispielsweise seit Dezember 2020 ein Berufsbildungspartnerschafts-Projekt zum Ausbau und zur Stärkung der dualen Bildung in Mexiko durch. Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Projekts.

Das Projekt soll dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und einheimischen Unternehmen vor Ort sowie der Wirtschaft insgesamt zu steigern und die Beschäftigungsfähigkeit der jungen Menschen zu verbessern.

Konkret werden lokale AusbilderInnen und Projektbeteiligte geschult, Veranstaltungen zur Sensibilisierung für eine Berufsausbildung organisiert, politische Diskussions- und Entscheidungsprozesse begleitet, Ausbildungsberatungsformate lokaler Kammern und Verbände erarbeitet und die Berufsschulen mit dem Privatsektor vernetzt.

Kammer- und Verbandspartnerschaften

Kammer- und Verbandspartnerschaftsprojekte (KVP), wie etwa das KVP Westbalkan, zielen darauf ab, bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen und die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu intensivieren.

Die Aktivitäten im Rahmen der Kammerpartnerschaftsprojekte sind vielfältig: Schulungen, Delegationsreisen und Konferenzen, aber auch Exportförderung und Stärkung des Einflusses der lokalen Kammern. Das KVP Westbalkan, das vor Ort von der DIHK Service GmbH umgesetzt wird, soll das Kammernetzwerk zwischen den sechs Ländern im Westlichen Balkan stärken, das Dienstleistungsangebot für die Kammermitglieder verbessern und neue Chancen für kleine und mittelständische Unternehmen der Länder schaffen.

Mehr Infos finden Sie im Projektflyer zum KVP Westbalkan (PDF, 290 KB).