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Wie die Digitalisierung gemeistert werden kann

Unternehmerinnen und Unternehmer berichten aus der Praxis

Digitale Technologien können die nachhaltige Entwicklung von Geschäftsprozessen in vielen Bereichen unterstützen – so zum Beispiel auch beim Bezahlvorgang. Johanna Röhrl von der Buchhandlung Bücherwurm in Regensburg zeigt uns, wie sie durch die Einführung eines digitalen Kassenbons dem Ziel der Nachhaltigkeit einen Schritt näher gekommen ist.


Der Telepräsenzroboter Thorsten ist ein festes Mitglied im Team des Sportgeschäfts Lang im oberpfälzischen Vohenstrauß. Er ermöglicht den Kunden, den Laden auch aus der Ferne zu erkunden und die Waren im Laden real zu betrachten. Auch Beratungs- und Serviceangebote lassen sich über den Teleroboter durchführen. Gerade in Zeiten, in denen die Kunden das Geschäft Corona-bedingt nicht betreten konnten, war Thorsten eine große Unterstützung. Juliane Lang von der Firma Lang in Vohenstrauß stellt ihn uns vor!

Die STF Gruppe – ein bundesweit aktives Ingenieurunternehmen – hat in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum erlebt. Hierdurch wurden die Anforderungen an das Recruiting stetig höher. Um auf dem Jobmarkt trotz Fachkräftemangel gutes und geeignetes Personal zu bekommen, hat die STF das FasTTrack Verfahren erfunden. FasTTrack beruht auf dem Wissen, dass das Unternehmen sich auf dem derzeitig herrschenden Bewerbermarkt, bei den Bewerbern bewerben muss und nicht umgekehrt.

Das Hamburger Unternehmen seca GmbH stellt medizinische Messsysteme her. Lange Zeit hat das Unternehmen die produktionsbegleitende Dokumentation in Papierform erfasst. Im Rahmen eines Projekts mit dem Mittelstand 4.0. Kompetenzzentrum Hamburg wurde dieser aufwendige und fehleranfällige Prozess digitalisiert und sicherer gemacht. Wie Mitarbeiter bei einem solchen digitalen Transformationsprozess eingebunden werden können und welchen Herausforderungen das Unternehmen begegnete, erfahren Sie hier.

Vor der Pandemie gehörten Messeveranstaltungen zum Alltag des Stuttgarter Unternehmens b.ReX GmbH. Doch was tun, wenn dies nicht mehr möglich ist? b.ReX entwickelte kurzerhand eine eigene, virtuelle Veranstaltungs- und Begegnungsplattform, die zwischenzeitig bei weltweiten Events zum Einsatz kommt. Max Schmierer von der b.ReX GmbH berichtet, wie sich das Messegeschäft digital transformieren lässt und was eine virtuelle Plattform alles bieten kann.

Die Rocket Motors GmbH aus Hamburg produziert Motorradzubehörteile. In einem gemeinsamen Projekt mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Hamburg und dem Fraunhofer IAPT entwickelte das Unternehmen eine innovative Lösung für die Fertigung einer speziellen Fußraste – zum Einsatz kommt dabei der 3D-Druck. Erfahren Sie hier, wie die 3D-Druck-Technologie funktioniert und welche Vorteile sie bietet.

Das Konstruktionsbüro Hein GmbH aus dem niedersächsischen Neustadt befasst sich mit der Produktentwicklung und der Formenkonstruktion für Bauteile aus und mit Kunststoff und führt jährlich eine Messe durch, bei der sich Aussteller und Teilnehmer auf Augenhöhe begegnen können. Die Covid-19-Pandemie war eine unfreiwillige Starthilfe, die das Unternehmen ergriffen hat, um die Möglichkeiten des Internets voll auszuschöpfen. Geschäftsführer Rudolf Hein erzählt, welche Möglichkeiten eine digitales Messeformat bietet.

Mithilfe digitaler Tools können Unternehmen ihren Vertrieb und die Beziehung zum Kunden auf eine neue Ebene bringen. Der Siegener Juwelier Linschmann zeigt uns, wie ihm der Einsatz eines digitalen Marketing-Tools dabei geholfen hat, Kunden auf sich aufmerksam zu machen und diese besser zu erreichen. Das Geschäft nutzt die Anwendung MapAds, um im Einzugsgebiet mithilfe einer künstlichen Intelligenz online die richtigen Kunden anzusprechen.

Wie kann man einen konsistenten Datenaustausch zwischen den einzelnen Unternehmensabteilungen herstellen und welche Erleichterungen bringt dies mit sich? Die Hamburger Anbieter von Energieeffizienz-Lösungen eNeG GmbH zeigt uns, wie er gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0. Kompetenzzentrum Hamburg ein Projekt umgesetzt hat, um die Datenkonsistenz im Planungsablauf sicherzustellen.

Wie funktioniert eigentlich ein 3D-Drucker? Daniel Strauch von der Museion Versand GmbH aus Berlin zeigt es uns! Das Unternehmen handelt mit Museums-Shop Produkten und setzt den 3D-Drucker zur Herstellung von Repliken, also von Kopien von Museumsexponaten, ein. Welche Vorteile der 3D-Druck bietet und wofür die 3D-gedruckten Objekte alles eingesetzt werden können, erfahren Sie in diesem Video.

Wie kann man sich als Feinkostladen innovativ und digital aufstellen? Das zeigt uns Arnold Vogt, Geschäftsführer des Unternehmens "Schenken & Genießen" aus Lennestadt . Unter der Prämisse "Man muss sich jeden Tag neu erfinden" hat er nicht nur erfolgreich einen Online-Shop aufgebaut, sondern auch einen Genießer-Drive-In ins Leben gerufen. Wie das funktioniert, sehen Sie hier.

Wie lassen sich stationärer Handel und Online-Handel bestmöglich verknüpfen, um dem Kunden ein einheitliches Einkaufserlebnis zu bieten? Christian Klemenz, Geschäftsführer bei der Bamberger Bierothek, erklärt, wie ein IT-System dabei unterstützen kann, das Kundenverhalten besser zu verstehen und den Kunden die beste Beratung zu bieten.

Ein Gericht bestellen und sich auf der Suche nach Allergenen zunächst mühselig durch die Speisekarte kämpfen? Im Hotel Bayerwaldhof ist das Geschichte: Über eine digitale Plattform kann sich der Gast, gefiltert nach seinen Unverträglichkeiten, alle Speisen im Menü anzeigen lassen. Und auch Reinigungsintervalle werden digital dokumentiert: zeit- und papiersparend mittels einer Hygiene-App. Wie das funktioniert, erzählt Hoteldirektor Alfons Weiß.

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