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DIHK-Impulspapier zur Deutschen Agentur für Transfer und Innovation (DATI)

Der Koalitionsvertrag für die 20. Legislaturperiode sieht die Gründung der Deutschen Agentur für Transfer und Innovation (DATI) vor. Die Bundesregierung verfolgt damit das Ziel, soziale und technologische Innovationen, insbesondere an den Hochschulen für angewandte Wissenschaft (HAW) und kleinen und mittleren Universitäten in Zusammenarbeit unter anderem mit Start-ups, KMUs sowie sozialen und öffentlichen Organisationen zu fördern. Die bestehenden Förderprogramme für HAWs sollen als zentrale Erfolgsfaktoren für die Agentur ausgebaut werden. Perspektivisch strebt die Koalition an, unter dem Dach der DATI relevante Förderprogramme aus den verschiedenen Ressorts zu bündeln.

In dem vorliegenden Papier stellt der DIHK erste Ideen für die Ausgestaltung, Arbeitsweise und regionale Verankerung der DATI vor, die aus Sicht der Wirtschaft vor allem technologie-, themen- und akteursoffen ausgestaltet sein sollten. Dieses Ideenpapier wurde mit den IHKs sowie Unternehmensvertreterinnen und Unternehmensvertretern aus dem DIHK-Ausschuss Industrie und Forschung weiterentwickelt und konkretisiert. Auch wenn noch keine Einzelheiten seitens der Bundesregierung vorliegen, wie die DATI ausgestaltet werden soll, gibt es vereinzelt auch kritische Stimmen in der Wirtschaft zur Notwendigkeit einer solchen Agentur. Das vorliegende Ideenpapier gibt einen aktuellen Diskussionsstand auf Grundlage der bisherigen Informationen wieder.

Das Wichtigste in Kürze

  • Innovationen sind ein wichtiger Treiber von Produktivitätswachstum und sichern die Wettbewerbsfähigkeit für die gewerbliche Wirtschaft hierzulande. Innovative Ideen müssen sich dafür aber auch schneller als anderswo in neuen Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftsmodellen niederschlagen. Der Transfer von Wissen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ist hierbei nicht das einzige, aber ein wichtiges Vehikel. Dem könnte eine Agentur für Transfer und Innovation als ein weiteres Instrument der Innovationspolitik des Bundes in Ergänzung zu den bestehenden Instrumentarien Rechnung tragen.
  • Für den Erfolg der DATI ist die Einbindung der gewerblichen Wirtschaft als unmittelbar betroffener Transferakteur eine notwendige Voraussetzung. Die Beteiligung von Unternehmen als Ideengeber, Entwickler und Anwender sollte bei der Etablierung der Agentur sowie bei den Programmen entsprechend mitgedacht werden. Das stärkt zudem auch den Wissenstransfer von Unternehmen in die Forschung. Nicht nur sollte die DATI allen Unternehmen offenstehen, sondern auch den Akteuren aus der Wissenschaft, die ein Interesse am Transfer haben. Eine Verengung auf HAWs und kleine und mittlere Universitäten hingegen lässt die Breite der wissenschaftlichen Vielfalt außer Acht. Gleichwohl sollten HAWs einen angemessenen Zugang zu Fördermitteln erhalten.
  • Beim Aufbau der Agentur sollten Doppelstrukturen vermieden werden, zum Beispiel mit Blick auf die Agentur für Sprunginnovationen. Wesentliche Erfolgsfaktoren sind darüber hinaus schlanke Prozesse, agile Verfahren und wenig bürokratische Auflagen – auch bei der perspektivischen Verwaltung ressortübergreifender Förderprogramme. Offen ist zudem, wie die Verbindung der DATI zu regionalen (Förder)strukturen und zu regionalen Akteuren erfolgen soll, wie zum Beispiel den IHKs oder Wirtschaftsförderern. Eine "one size fits all" Lösung würde dabei der Vielfalt der Regionen nicht gerecht werden.
  • Die IHK-Organisation bietet eine enge Zusammenarbeit mit der DATI an: Bundesweit stellen 140 Innovations- und Technologieberaterinnen und -berater der IHK-Organisation ihr Know-how den Unternehmen rund um Forschung, Entwicklung und Innovationen zur Verfügung, informieren über die neuesten Trends und unterstützen beim Technologietransfer. Dabei arbeiten sie eng mit den (wissenschaftlichen) Akteuren vor Ort zusammen und bieten entsprechende Austauschplattformen.
  • Die DATI sollte als Ergänzung zu bestehenden Förderprogrammen verstanden werden. Denn bewährte Strukturen der grundlagen- und anwendungsorientierten Forschung, wie auch die bestehenden Förderprogramme sind unverzichtbare Pfeiler einer wirksamen Innovationspolitik. Etablierte und beliebte Fördermechanismen, wie beispielsweise beim Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) sollten unabhängig von der DATI beibehalten und adäquat finanziert werden.

Relevanz für die deutsche Wirtschaft

Nach ersten Überlegungen soll die Deutsche Agentur für Transfer und Innovation (DATI) die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fördern. Dies betrifft die deutsche gewerbliche Wirtschaft unmittelbar, wenn sie an Transferaktivitäten teilnimmt. Kooperationen zwischen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Wissenschaftseinrichtungen werden immer wichtiger. Gleichwohl bewertet jedes fünfte Unternehmen die Zusammenarbeitsmöglichkeiten mit der Wissenschaft als verbesserungswürdig. Darüber hinaus soll die Agentur perspektivisch ressortübergreifend relevante Förderprogramme verwalten, die die gewerbliche Wirtschaft unmittelbar als Anwender oder Antragsteller betreffen können.

Allgemeine Einführung

Innovationen sind ein wichtiger Baustein für Wohlstand und Wachstum der gewerblichen Wirtschaft hierzulande. Erstmals seit sieben Jahren gingen die Ausgaben der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung (FuE) zuletzt zurück. 2020 investierten die Unternehmen in Deutschland nur 71 Milliarden Euro in ihre eigene Forschung – ein Rückgang von 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zusammen mit dem Staat und den Hochschulen konnten unter dem Strich über 3,14 Prozent des BIP in Forschung und Entwicklung investiert werden. Bis zur Erreichung des angestrebten 3,5 Prozent Ziels in drei Jahren sind aber noch weitere Anstrengungen notwendig. Besonders im Mittelstand ist die Innovatorenquote seit Jahren tendenziell rückläufig: Der Anteil der Mittelständler mit abgeschlossenen Innovationsvorhaben bis zum letzten Betrachtungszeitraum 2017–2019 ist auf 22 Prozent gesunken – um knapp die Hälfte gegenüber den Jahren 2004–2006. Zum Heben der Innovatorenquote könnte eine beschleunigte und unbürokratischere Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktgängige Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle helfen. Dies sollte bei der Ausgestaltung der DATI berücksichtigt werden.

Für kleine und mittlere Unternehmen ist es zuweilen schwierig, konkrete Anknüpfungspunkte für eine Zusammenarbeit mit Hochschulen zu identifizieren. Oftmals ist den Unternehmen nicht bekannt, welche Kooperations- und Fördermöglichkeiten bestehen und welche speziellen fachlichen Kompetenzen und Ansprechpartner an den Hochschulen vorhanden sind. Unternehmen haben häufig wenig Zeit oder auch Personal für Recherchen in diese Richtung und kennen sich mit den Hochschulstrukturen nicht aus. Bahnt sich eine Zusammenarbeit an, so bestehen oftmals unterschiedliche Erwartungen und Vorstellungen. So kommt es zum Beispiel zu Unklarheiten über die Zielsetzung, die Praxistauglichkeit des Produkts, die Finanzierung oder darüber, wem am Ende die Innovation gehört. Auch hier könnte die Agentur eine entsprechende Hilfestellung vornehmen.

Für die Unterstützung des Technologietransfers, das heißt der Überführung von Ideen aus der Wissenschaft oder Wirtschaft in den Markt, kann die Unterstützung einer nationalen Agentur hilfreich sein, wenn sie dabei folgende Punkte berücksichtigt:

  • Bürokratiearme Governance-Struktur umsetzen
  • Neue Innovationspotenziale gemeinsam mit der Wirtschaft heben
  • Neue Instrumente entwickeln – etablierte und beliebte Fördermechanismen beibehalten
  • Regionale Innovationsökosysteme stärken

Details

1. Bürokratiearme Governance-Struktur umsetzen

Der Aufbau der DATI beeinflusst verschiedene Akteure im deutschen Innovationsökosystem, wie beispielsweise Ministerien, Projektträger, die Agentur für Sprunginnovationen oder bestehende regionale Netzwerke. Daher sollte bei der Konzeption darauf geachtet werden, Doppelstrukturen zu vermeiden und eine aufeinander abgestimmte Aufgabenverteilung sicherzustellen, damit Fördermittel auch zielgerichtet eingesetzt werden können. Eine Konkurrenzsituation mit bereits existierenden, in den regionalen Transfer- und Innovationsökosystemen fest verankerten Transfer- und Innovationsförderern mit jahrzehntelang aufgebauten Netzwerken sollte vermieden werden. Wesentliche Erfolgsfaktoren sind darüber hinaus schlanke Strukturen, agile Verfahren und wenige bürokratische Auflagen. Hohe bürokratische Anforderungen im Innovationsprozess machen vielen Unternehmen zu schaffen und binden Ressourcen, die für Forschung und Entwicklung fehlen. Von Beginn an sollten alle Prozesse, Strukturen und Abläufe in der DATI digital mitgedacht und umgesetzt werden. Dies spart erheblich Ressourcen und erhöht die Sichtbarkeit und Akzeptanz der DATI bei allen Beteiligten. Auch virtuelle Austauschplattformen oder Suchbörsen für Technologietransfer könnten die Tätigkeit der DATI unterstützen. Wenn die DATI ihre Arbeit aufgenommen hat, sollten ihre Ergebnisse transparent zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus sollte die DATI messbare Ziele erhalten, deren Zielerreichungsgrad einfach überprüfbar ist.

Bei der Governance der DATI stellen sich zudem aus Sicht der Wirtschaft eine Vielzahl von Fragen: Soll es analog zur Agentur für Sprunginnovationen eine eigenständige zentrale Agentur geben und/oder viele kleine dezentrale Einheiten, etwa nach dem Vorbild von sogenannten "Mittelstand 4.0 Kompetenzzentren"? Wie könnten regionale Akteure wie zum Beispiel IHKs eingebunden werden? Wie kann den heterogenen Ansprüchen der Regionen genüge getan werden? Wie autonom und unabhängig von politischen Entscheidungsgremien kann eine solche Agentur arbeiten? Wie soll eine adäquate Finanzierung dieser Agentur ermöglicht werden? Auf welchen Zeitraum ist eine solche Agentur angelegt? Wer übernimmt die Auswahl und Betreuung der ausgewählten Projekte? Wem gehört das Intellectual Property (IP) der geförderten Projekte? Wie erfolgt die Förderung der Projekte? Wie sieht die konkrete Zusammenarbeit mit den bestehenden Transfer-, Innovations- und Fördereinrichtungen aus?

2. Neue Innovationspotenziale gemeinsam mit der Wirtschaft heben

Um die frühzeitige Beteiligung der Wirtschaft sicherzustellen, sollte diese nicht nur in der Governance der Agentur, etwa als Mitglied in einem möglichen Aufsichtsrat, sondern auch bei den Förderprogrammen entsprechend berücksichtigt werden. Die Wirtschaft sollte auch frühzeitig in den Projektplanungsprozess der einzelnen Vorhaben einbezogen werden.

Darüber hinaus bietet sich auch eine enge Zusammenarbeit der Agentur mit den regionalen Industrie- und Handelskammern an. IHKs könnten eine dezentrale DATI-Anlaufstelle für Unternehmen und Wissenschaft sein. Denn sie sind wirtschaftsnahe und langfristige Ansprechpartner zum Technologietransfer und können vor allem den Erstkontakt zwischen Wirtschaft und Wissenschaft herstellen, Projekte initiieren und bei deren Durchführung unterstützen. Etwaigen Matching-Problemen bei der Suche nach geeigneten Kooperationspartnern in der Wirtschaft könnte so frühzeitig entgegengetreten werden. Bundesweit unterstützen 140 Innovations- und Technologieberaterinnen- und -berater der IHK-Organisation Unternehmen beim Technologietransfer, vor allem kleine und mittlere Unternehmen, die einen höheren Beratungsbedarf haben. Die IHKs sind tief in ihren jeweiligen Regionen verankert und tragen so zur notwendigen Netzwerkbildung in einem regionalen Innovationsökosystem bei. Je nach Region sollten unterschiedliche Ansätze der Zusammenarbeit der DATI mit den IHKs geprüft werden. Denkbar sind beispielsweise "Desk-Sharing"-Modelle von DATI-Ansprechpartnern und IHKs. Eine "one size fits all" Lösung hingegen würde der Vielfalt der Regionen nicht gerecht werden.

3. Neue Instrumente entwickeln – etablierte und beliebte Fördermechanismen beibehalten

Innovative Lösungen entstehen in technologieoffenen Such- und Entdeckungsverfahren. Im Rahmen der DATI sollten daher auch technologieoffene Förderungen unter Erprobung neuer Instrumente wie zum Beispiel Challenges ermöglicht und weiterentwickelt werden, ggf. im Zusammenspiel mit Experimentierräumen oder dem Zugang zu Wagniskapital. Das Ziel sollte sein, noch bestehende (Förder-)Lücken zu erkennen und zu schließen. Einige Kammern regen an, dass die DATI die Erschließung von Fördermitteln im Sinne eines "One-Stop-Shops" möglichst einfach und barrierearm gestalten könnte: Durch den Abbau von bürokratischen Hürden, durch die Automatisierung von Antragsprozessen und durch eine kostenlose Erstberatung zu den Anforderungen im Antragsprozess.

Zudem könnte die DATI als Bundeseinrichtung ein wesentlicher Akteur für die künftige Stärkung der Technologieakzeptanz sein, die in Deutschland schwächer ausgeprägt ist als in anderen Industrienationen. Neue Technologien könnten durch die Agentur in der Kommunikation und Gesellschaft sichtbarer werden.

Etablierte und bewährte Fördermechanismen, wie beispielsweise beim Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), INNO-KOM oder IGF sollten unabhängig von der DATI beibehalten und adäquat finanziert werden. Gerade für innovative kleine und mittelständische Betriebe ist die Verlässlichkeit dieser Förderinstrumente von großer Bedeutung.

4. Regionale Innovationsökosysteme stärken

Laut Koalitionsvertrag soll die DATI (über)regionale Innovationsökosysteme stärken –das beinhaltet auch die entsprechenden Akteure vor Ort. Aus Sicht der Wirtschaft würde eine Verengung der Zielgruppe auf HAWs und kleine und mittlere Universitäten die Breite der wissenschaftlichen Vielfalt sowie bestehende Multi-Akteurs-Netzwerke außer Acht lassen. Hochschulen und Forschungseinrichtungen arbeiten bereits häufig eng – auch mit der Wirtschaft – zusammen, sodass diese Synergieeffekte auch in den Projekten der DATI genutzt werden sollten. Neben den Hochschulen sollten daher auch öffentliche und private Forschungseinrichtungen adressiert werden. Ein notwendiges Kriterium für ein DATI-Projekt sollte die Beteiligung mindestens eines Unternehmens sein. Gleichwohl sollte sichergestellt werden, dass die für KMUs oftmals besonders relevanten HAWs als Transferpartner einen angemessenen Zugang zu den Fördermitteln erhalten. 

Um eine bestmögliche Verzahnung von Theorie und Praxis in Forschung und Lehre zu erreichen und damit mehr Transferaktivitäten anzureizen, könnte ein Kulturwandel hin zu mehr science-entrepreneurship Initiativen unterstützend wirken. Dafür sollten die Hochschulen noch stärker in ihren Transferbemühen unterstützt werden. Dazu benötigen sie geeignete und bürokratiearme Anreizsysteme sowie zusätzliche finanzielle und personelle Ressourcen, nicht zuletzt, um einen regelmäßigen Austausch mit der Wirtschaft zu ermöglichen. Das kann zum Beispiel Duale Professuren (parallele Tätigkeit in Wirtschaft und Wissenschaft) oder Transferprofessuren (verkürzte Lehrdeputate für mehr Transferprojekte) beinhalten. Aber auch Projekte des Mittelbaus mit der Wirtschaft oder Mentorenprogramme von Professorinnen und Professoren für Start-Ups sind denkbar. Die DATI könnte zudem Templates für die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft zur Verfügung stellen, zum Beispiel Musterverträge mit Klärung von IPR oder Best-Practices für erfolgreiche regionale innovative Innovationsökosysteme.  

Um aufseiten der gewerblichen Wirtschaft mehr Unternehmen für Kooperationen mit der Wissenschaft zu begeistern, wären zudem Beratungsgutscheine oder andere (regionale) niedrigschwellige Unterstützungsangebote denkbar.

Wer wir sind:

Unter dem Dach des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) haben sich die 79 Industrie- und Handelskammern (IHKs) zusammengeschlossen. Unser gemeinsames Ziel: Beste Bedingungen für erfolgreiches Wirtschaften.
  
Auf Bundes- und Europaebene setzt sich der DIHK für die Interessen der gesamten gewerblichen Wirtschaft gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit ein.
    
Denn mehrere Millionen Unternehmen aus Handel, Industrie und Dienstleistung sind gesetzliche Mitglieder einer IHK – vom Kiosk-Besitzer bis zum Dax-Konzern. So sind DIHK und IHKs eine Plattform für die vielfältigen Belange der Unternehmen. Diese bündeln wir in einem verfassten Verfahren auf gesetzlicher Grundlage zu gemeinsamen Positionen der Wirtschaft und tragen so zum wirtschaftspolitischen Meinungsbildungsprozess bei.
  
Darüber hinaus koordiniert der DIHK das Netzwerk der 140 Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen der Deutschen Wirtschaft in 92 Ländern.

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Dr. Susanne Gewinnus Referatsleiterin Industrie- und Forschungspolitik

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Christian Gollnick Referatsleiter Innovationspolitik