DIHK-Gründerreport

Büro-Schreibtisch mit Tastatur, Buch, Taschenrechner, Atemschutzmaske und Desinfektionsmittel

Covid-19 schreckt derzeit viele angehende Jungunternehmer ab

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Welche aktuellen Gründertrends gibt es? Welche Schlussfolgerungen sollte die Politik ziehen? Der DIHK-Gründerreport gibt Antworten. Der Bericht basiert auf den Kontakten der IHK-Existenzgründungsberater mit angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern und erfasst so einen Großteil des Gründungsgeschehens in Deutschland.

Die Corona-Krise hat das Gründungsgeschehen in Deutschland ins Mark getroffen. Nachdem die IHKs 2019 zum ersten Mal seit neun Jahren wieder mehr Einstiegsgespräche und Gründungsberatungen geführt hatten als im Vorjahr (plus 6 Prozent), ging die Zahl der Gründungsberatungen seit März 2020 in 51 Prozent der IHKs zurück oder sogar stark zurück.

Grafik Gründerpapier 2020 - Entwicklung 2020

© DIHK

Für das Jahr 2020 erwarteten Mitte August etwas mehr als die Hälfte der IHKs weniger beziehungsweise deutlich weniger Unternehmensgründungen in ihren Regionen; nur 8 Prozent rechnen damit, dass mehr Firmen neu errichtet werden.

Grafik Gründerpapier 2020 - Entwicklung 2020

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Erschwerend kommt hinzu, dass ausgerechnet die klassischen Gründungsbranchen wie Gastronomie, Handel oder sonstige Dienstleistungen besonders stark von der Pandemie betroffen sind.

Wie sich die Lage im Detail darstellt, wie Existenzgründern in der Krise geholfen werden kann und was Gründer und junge Unternehmen jetzt brauchen, können Sie im aktuellen DIHK-Gründerreport nachlesen. Er steht hier – wie auch die Vorjahresumfrage – zum Download bereit:

DIHK-Gründerreport 2020 (PDF, 751 KB)

DIHK-Gründerreport 2019 (PDF, 3 MB)

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Porträtbild Dr. Marc Evers, Referatsleiter Mittelstand | Existenzgründung | Unternehmensnachfolge
Dr. Marc Evers Referatsleiter Mittelstand, Existenzgründung, Unternehmensnachfolge