Pfadnavigation

"Themen der Woche" rund um Steuer- und Finanzpolitik

Icon Thema der Woche

Knapp, kompakt, donnerstags: Das DIHK-Thema der Woche

© DIHK

In seinem "Themen der Woche" äußert sich der DIHK regelmäßig zu wirtschaftlich relevanten Fragestellungen – auch zu aktuellen Steuerthemen wie der Grund- oder der Erbschaftsteuer.

Steuerschätzung: Trotz Konjunkturschwäche bleibt der Staat finanzpolitisch handlungsfähig (31.Oktober 2019)
Der Arbeitskreis "Steuerschätzungen" geht davon aus, dass die Steuereinnahmen hierzulande von 2018 bis 2024 jährlich um gut 26 Milliarden Euro steigen. Damit kann der Fiskus trotz eines langsameren Wachstums die Rahmenbedingungen für die Unternehmen in Deutschland verbessern. Der DIHK mahnt, dringende Maßnahmen wie Infrastrukturausbau, Bürokratieabbau und Steuerentlastungen rasch auf den Weg zu bringen – um so die Konjunktur zu stärken und langfristig eine stabile Entwicklung der Steuereinnahmen zu sichern.
Steuerschätzung: Trotz Konjunkturschwäche bleibt der Staat finanzpolitisch handlungsfähig (PDF, 32 KB)

Grundsteuerreform – die Chance zum Bürokratieabbau ist da (12.September 2019)
In der Anhörung des Deutschen Bundestages zur Reform der Grundsteuer hat sich der DIHK am 11. September erneut dafür stark gemacht, die Unternehmen durch die Neuregelung – die auch gewerblich genutzte Grundstücke betrifft – nicht zusätzlich zu belasten. Der DIHK bedauert, dass der vorliegende Gesetzentwurf im Kern in der Systematik eines wertorientierten Modells bleibt, dessen hohe Komplexität Betrieben und Finanzverwaltung einen enormen Bürokratieaufwand bescheren würde. Immerhin beinhaltet der Entwurf eine Öffnungsklausel, die den Ländern die Einführung des einfachen Flächenmodells ermöglicht.
Grundsteuerreform – die Chance zum Bürokratieabbau ist da (PDF, 32 KB)

Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung: Je früher, desto besser! (29. August 2019)
Der Deutsche Bundestag berät aktuell über den Gesetzentwurf zum Forschungszulagengesetz, das Anfang 2020 in Kraft treten soll. Der DIHK lobt den Ansatz, dass künftig alle Unternehmen – unabhängig von Größe und Branche – die Zulage beantragen können sollen. Er sieht jedoch noch Potenziale, die Schlagkraft der Förderung zu erhöhen. Dazu zählt etwa der Einbezug auch von Sachkosten. Zudem wäre es im Falle von Auftragsforschung zweckmäßiger, den Auftraggeber zu fördern. Besonders wichtig sei jedoch, dass die Förderung so bürokratiearm wie möglich ausgestaltet und möglichst schnell eingeführt werde, mahnt der DIHK.  
Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung: Je früher, desto besser! (PDF, 35 KB)

Dringender Vereinfachungsbedarf bei der Grundsteuer (7. März 2019)
Mit Blick auf die vom Bundesverfassungsgericht angeordnete Grundsteuerreform haben sich Bund und Länder mittlerweile auf Eckpunkte verständigt. Der aktuelle Zwischenstand lässt nach Einschätzung des DIHK allerdings einen erheblichen zusätzlichen Bürokratieaufwand befürchten – bei den Steuerpflichtigen ebenso wie in der Finanzverwaltung.
Dringender Vereinfachungsbedarf bei der Grundsteuer (PDF, 316 KB)

Kontakt

Mann im Haus der deutschen Wirtschaft
Dr. Rainer Kambeck Bereichsleiter Wirtschafts- und Finanzpolitik, Mittelstand