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"Themen der Woche" rund um Steuer- und Finanzpolitik

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Knapp, kompakt, donnerstags: Das DIHK-Thema der Woche

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In seinem "Themen der Woche" äußert sich der DIHK regelmäßig zu wirtschaftlich relevanten Fragestellungen – auch zu aktuellen Steuerthemen wie der Grund- oder der Erbschaftsteuer.

Daten für die neue Grundsteuer – mehr Zeit einräumen und vereinfachen (28. Juli 2022)
Als wären sie nicht mit genügend Herausforderungen konfrontiert, müssen deutsche Unternehmen in nur vier Monaten die komplizierte Datenerhebung zur 2018 vom Bundesverfassungsgericht verordneten neuen Grundsteuer stemmen. Je nachdem, für welches Modell sich ihr Bundesland entschieden hat, beschert das den Betrieben einen unterschiedlich hohen bürokratischen Aufwand. Insbesondere das von Anbeginn kritisch diskutierte Bundesmodell bedeutet eine enorme Zusatzbelastung – für die Unternehmen, aber auch für Privatpersonen, Steuerberaterinnen und -berater sowie die Finanzverwaltung.
Daten für die neue Grundsteuer – mehr Zeit einräumen und vereinfachen

Steuermehreinnahmen für Investitionen in die Zukunft nutzen (11. November 2021)
Die Steuerschätzer prophezeien dem deutschen Fiskus für die kommenden Jahren deutliche Mehreinnahmen – die eingesetzt werden sollten, um die Unternehmen bei der Transformation hin zu Digitalisierung und Klimaneutralität zu unterstützen. Der DIHK sieht in der Gestaltung des Bundeshaushalts 2022 und der Finanzplanung bis 2025 eine gute Gelegenheit, die Prioritäten neu auszurichten. Er warnt jedoch davor, die Konsolidierung der Etats aus dem Blick zu verlieren.
Steuermehreinnahmen für Investitionen in die Zukunft nutzen

Verlässliche Finanzierungsbedingungen für Unternehmen (24. September 2021)
Mit Blick auf wettbewerbsrelevante Rahmenbedingungen war Deutschland bislang immerhin bei den Finanzierungsbedingungen für die Unternehmen vergleichsweise gut aufgestellt. Allerdings zeichnen sich hier starke Veränderungen ab. Der DIHK skizziert, wie sich die Grundvoraussetzungen dafür schaffen lassen, dass gerade den mittelständischen Betrieben auch künftig ein verlässlicher Finanzierungspartner zur Seite stehen kann.


Kontakt

Mann im Haus der deutschen Wirtschaft
Dr. Rainer Kambeck Bereichsleiter Wirtschafts- und Finanzpolitik, Mittelstand