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"Themen der Woche" rund um Steuer- und Finanzpolitik

Icon Thema der Woche

Knapp, kompakt, donnerstags: Das DIHK-Thema der Woche

© DIHK

In seinem "Themen der Woche" äußert sich der DIHK regelmäßig zu wirtschaftlich relevanten Fragestellungen – auch zu aktuellen Steuerthemen wie der Grund- oder der Erbschaftsteuer.

Covid-19 setzt Steuereinnahmen zu (14. Mai 2020)
Mehr als zehn Jahre in Folge eilten die deutschen Steuereinnahmen von Rekord zu Rekord. Doch 2020 ist wegen der Corona-Pandemie alles anders; die Steuerausfälle werden auf mehr als 80 Milliarden Euro geschätzt. Der DIHK analysiert die aktuellen Zahlen und die Zusammenhänge – und er stellt klar: Wenn Wirtschaft nicht mehr richtig wirtschaften kann, nimmt auch der Staat weniger Steuern ein.
Covid-19 setzt Steuereinnahmen zu

Steuerschätzung: Trotz Konjunkturschwäche bleibt der Staat finanzpolitisch handlungsfähig (31. Oktober 2019)
Der Arbeitskreis "Steuerschätzungen" geht davon aus, dass die Steuereinnahmen hierzulande von 2018 bis 2024 jährlich um gut 26 Milliarden Euro steigen. Damit kann der Fiskus trotz eines langsameren Wachstums die Rahmenbedingungen für die Unternehmen in Deutschland verbessern. Der DIHK mahnt, dringende Maßnahmen wie Infrastrukturausbau, Bürokratieabbau und Steuerentlastungen rasch auf den Weg zu bringen – um so die Konjunktur zu stärken und langfristig eine stabile Entwicklung der Steuereinnahmen zu sichern.
Steuerschätzung: Trotz Konjunkturschwäche bleibt der Staat finanzpolitisch handlungsfähig (PDF, 32 KB)

Grundsteuerreform – die Chance zum Bürokratieabbau ist da (12. September 2019)
In der Anhörung des Deutschen Bundestages zur Reform der Grundsteuer hat sich der DIHK am 11. September erneut dafür stark gemacht, die Unternehmen durch die Neuregelung – die auch gewerblich genutzte Grundstücke betrifft – nicht zusätzlich zu belasten. Der DIHK bedauert, dass der vorliegende Gesetzentwurf im Kern in der Systematik eines wertorientierten Modells bleibt, dessen hohe Komplexität Betrieben und Finanzverwaltung einen enormen Bürokratieaufwand bescheren würde. Immerhin beinhaltet der Entwurf eine Öffnungsklausel, die den Ländern die Einführung des einfachen Flächenmodells ermöglicht.

Kontakt

Mann im Haus der deutschen Wirtschaft
Dr. Rainer Kambeck Bereichsleiter Wirtschafts- und Finanzpolitik, Mittelstand