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Märkte öffnen, Barrieren abbauen

DIHK-Einschätzungen zur Handelspolitik
Blick über den Bug eines Containerschiffs bei der Fahrt auf einem Fluss durch eine große Stadt

Für möglichst reibungslose Warenströme: In alle Welt exportieren zu können, ist für deutsche Unternehmen von essenzieller Bedeutung

© Skitterphoto / Pexels

Der DIHK unterstützt umfassende Verhandlungen zur Beseitigung von Handels- und Investitionshemmnissen innerhalb der Welthandelsorganisation und in bilateralen Abkommen der EU mit ihren Handelspartnern.

Im europäischen Kontext

Ein wirtschaftlich starkes und geeintes Europa, das international für offene Märkte eintritt: Worauf es deutschen Unternehmen bei der Europäischen Union ankommt, hat der DIHK im Januar 2020 zusammengefasst:


Zur WTO-Mittelstandsinitiative

Mit Blick auf die 12. WTO-Ministerkonferenz, die dann erneut verschoben wurde, veröffentlichte der DIHK im November 2021 ein Impulspapier mit den aus Sicht der Wirtschaft für eine funktionsfähige WTO relevanten Aspekten auf Deutsch und Englisch:

DIHK-Impulspapier zur WTO-Ministerkonferenz (PDF, 193 KB)

Bereits im Oktober 2019 hatte er eine KMU-Checkliste veröffentlicht, die auch in englischen Fassung vorliegt:

"Zeit für den Mittelstand" (PDF, 183 KB)

"Time for MSMEs" (PDF, 192 KB)


Zu Freihandelsabkommen

Im August 2020 unterbreitete der DIHK seiner aktualisierten "Vorschläge zur Erhöhung der Nutzungsraten von präferenziellen Zollsätzen":

DIHK-Ideenpapier für moderne Handelsabkommen (PDF, 354 KB)

Concept Paper for Modern Trade Agreements (PDF, 348 KB)


Lesen Sie hier mehr über die DIHK-Einschätzungen zum

Freihandelsabkommen mit Australien und Neuseeland (PDF, 187 KB)


Themen der Woche

Handelspolitische Aspekte spricht der DIHK zudem in seinen "Themen der Woche" an, etwa am

2. Juni 2022: CO2-Steuer an der Grenze – Was kommt auf die Wirtschaft zu?

28. April 2022: Potenziale nutzen: Indien im Fokus der Außenwirtschaft

13. Januar 2022: Unsichere EU-Schweiz-Beziehungen – Prioritäten für die deutsche Wirtschaft

25. November 2021: Update des Welthandelssystems dringender denn je


Kontakt

Mann im Haus der Deutschen Wirtschaft
Klemens Kober Referatsleiter Handelspolitik, transatlantische Beziehungen und EU-Zollfragen

Kontakt

Porträtfoto Carolin Herweg
Carolin Herweg Referatsleiterin Internationale Konjunktur und Unternehmensbefragungen