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Märkte öffnen, Barrieren abbauen

Der DIHK positioniert sich zur Handelspolitik
Blick über den Bug eines Containerschiffs bei der Fahrt auf einem Fluss durch eine große Stadt

Für möglichst reibungslose Warenströme: In alle Welt exportieren zu können, ist für deutsche Unternehmen von essenzieller Bedeutung

© Skitterphoto / Pexels

Der DIHK unterstützt umfassende Verhandlungen zur Beseitigung von Handels- und Investitionshemmnissen innerhalb der Welthandelsorganisation und in bilateralen Abkommen der EU mit ihren Handelspartnern.

Aktuell treffen Strafzölle und Sanktionen nicht nur den Warenaustausch zwischen der EU und den Vereinigten Staaten. Indirekt leidet auch der Handel mit Drittstaaten, wie etwa mit dem Iran, Russland oder der Türkei, unter von der US-Administration verhängten Strafmaßnahmen.

DIHK-Positionen

zur Handelspolitik

Welche handelspolitischen Herausforderungen mit der Corona-Krise verknüpft sind, und was nun zu tun ist, beleuchtet ein DIHK-Papier von März 2020, das hier in einer deutschen und einer englischen Fassung zur Verfügung steht:

Corona – Handelspolitische (Heraus-) Forderungen (PDF, 77 KB)

Corona – Trade Policy Challenges (PDF, 82 KB)

Ein wirtschaftlich starkes und geeintes Europa, das international für offene Märkte eintritt: Worauf es deutschen Unternehmen bei der Europäischen Union ankommt, hat der DIHK im Januar 2020 zusammengefasst:

DIHK-Positionspapier "Europas Rolle in der Welt " (PDF, 763 KB)

Das im Juli 2018 veröffentlichte DIHK-Positionspapier zur internationalen Handelspolitik gibt es hier in einer deutschen und einer englischen Fassung:

"Für eine moderne Handelspolitik – statt Abschottung" (PDF, 547 KB)

"For a Modern Trade Policy – Against Protectionism" (PDF, 517 KB)


zur WTO-Mittelstandsinitiative

Mit Blick auf die für 2020 geplante 12. WTO-Ministerkonferenz hat der DIHK im Oktober 2019 eine KMU-Checkliste veröffentlicht, die auch in englischen Fassung vorliegt:

"Zeit für den Mittelstand" (PDF, 183 KB)

"Time for MSMEs" (PDF, 192 KB)

Dass der Mittelstand ein zentraler Aspekt der WTO-Agenda werden muss, hatte der DIHK bereits 2018 in einem – ebenfalls auch auf Englisch verfügbaren – Ideenpapier gefordert:

"WTO-Mittelstandsinitiative umsetzen!" (PDF, 237 KB)

"WTO SME Initiative Now!" (PDF, 114 KB)


zu Freihandelsabkommen

Im Oktober 2019 unterbreitete der DIHK "Vorschläge zur Erhöhung der Nutzungsraten von präferenziellen Zollsätzen":

DIHK-Ideenpapier für moderne Handelsabkommen (PDF, 165 KB)

Concept Paper for Modern Trade Agreements (PDF, 146 KB)


Der DIHK positionierte sich auch konkret zum

Freihandelsabkommen mit Australien und Neuseeland (PDF, 187 KB), zum

Freihandelsabkommen mit Korea (PDF, 151 KB), oder zum

Assoziierungsabkommen mit dem Mercosur (PDF, 86 KB)


Themen der Woche

Handelspolitische Aspekte spricht der DIHK zudem in seinen "Themen der Woche" an, zuletzt am

6. Februar 2020:
EU und Asien rücken zusammen: Handelspakt mit Vietnam

23. Januar 2020:
Für ein wirtschaftlich offenes, souveränes Europa

12. Dezember 2019:
Asien im EU-Fokus: Handelspakt mit Singapur (PDF, 33 KB)

5. Dezember 2019:
Geschäftsrisiko Globus: Welthandelsregeln am Ende? (PDF, 36 KB)

1. August 2019:
Schwache Weltkonjunktur: Handelskonflikte bremsen internationale Geschäfte deutscher Unternehmen (PDF, 327 KB)

Kontakt

Mann im Haus der Deutschen Wirtschaft
Klemens Kober Referatsleiter Handelspolitik, transatlantische Beziehungen und EU-Zollfragen

Kontakt

Porträtfoto Kevin Heidenreich, Referatsleiter Grundsatzfragen der Außenwirtschaft und Entwicklungspolitik
Kevin Heidenreich Referatsleiter Grundsatzfragen der Außenwirtschaft und Entwicklungspolitik