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Märkte öffnen, Barrieren abbauen

Der DIHK positioniert sich zur Handelspolitik
US-Präsident Donald Trump am Rednerpult vor Menschengruppe

Der handelspolitische Kurs von US-Präsident Donald Trump löst bei der deutschen Wirtschaft Verunsicherung aus.

© olya_steckel/ iStock Editorial / Getty Images Plus

Deutschland ist wie kaum ein anderes Land auf offene Märkte und freien Handel angewiesen – und beides gerät zunehmend in Gefahr. Insbesondere die protektionistische Handelspolitik der US-Regierung unter Präsident Donald Trump verunsichert die deutsche Wirtschaft.

Aktuell treffen Strafzölle und Sanktionen nicht nur den Warenaustausch zwischen der EU und den Vereinigten Staaten. Indirekt leidet auch der Handel mit Drittstaaten, wie etwa mit dem Iran, Russland oder der Türkei, unter von der US-Administration verhängten Strafmaßnahmen.

DIHK-Positionen

zur Handelspolitik

Das im Juli 2018 veröffentlichte DIHK-Positionspapier zur internationalen Handelspolitik gibt es hier in einer deutschen und einer englischen Fassung:

"Für eine moderne Handelspolitik – statt Abschottung" (PDF, 547 KB)

"For a Modern Trade Policy – Against Protectionism" (PDF, 517 KB)


zur WTO-Mittelstandsinitiative

Mit Blick auf die für 2020 geplante 12. WTO-Ministerkonferenz hat der DIHK im Oktober 2019 eine KMU-Checkliste veröffentlicht, die auch in englischen Fassung vorliegt:

"Zeit für den Mittelstand" (PDF, 183 KB)

"Time for MSMEs" (PDF, 192 KB)

Dass der Mittelstand ein zentraler Aspekt der WTO-Agenda werden muss, hatte der DIHK bereits 2018 in einem – ebenfalls auch auf Englisch verfügbaren – Ideenpapier gefordert:

"WTO-Mittelstandsinitiative umsetzen!" (PDF, 237 KB)

"WTO SME Initiative Now!" (PDF, 114 KB)


zu Freihandelsabkommen

Im Oktober 2019 unterbreitete der DIHK "Vorschläge zur Erhöhung der Nutzungsraten von präferenziellen Zollsätzen":

DIHK-Ideenpapier für moderne Handelsabkommen (PDF, 165 KB)

Concept Paper for Modern Trade Agreements (PDF, 146 KB)


Der DIHK positionierte sich auch konkret zum

Freihandelsabkommen mit Australien und Neuseeland (PDF, 187 KB), zum

Freihandelsabkommen mit Korea (PDF, 151 KB), oder zum

Assoziierungsabkommen mit dem Mercosur (PDF, 86 KB)


Themen der Woche

Handelspolitische Aspekte spricht der DIHK zudem in seinen "Themen der Woche" an, zuletzt am

1. August 2019:
Schwache Weltkonjunktur: Handelskonflikte bremsen internationale Geschäfte deutscher Unternehmen (PDF, 327 KB)

6. Juni 2019:
Konjunktur unter Druck (PDF, 316 KB)

23. Mai 2019:
Welche Handelsagenda für Europa? (PDF, 329 KB)

11. April 2019:
25 Jahre Welthandelsregeln – Zukunft ungewiss? (PDF, 312 KB)

24. Januar 2019:

Kontakt

Mann im Haus der Deutschen Wirtschaft
Klemens Kober Referatsleiter Handelspolitik, transatlantische Beziehungen und EU-Zollfragen

Kontakt

Kevin Heidenreich im Haus der Deutschen Wirtschaft
Kevin Heidenreich Referatsleiter Grundsatzfragen der Außenwirtschaft und Entwicklungspolitik