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Wirtschaft – Partner der EZ

Nachhaltige Wirtschaft

Investitionen sind nur ein Faktor für nachhaltiges Wachstum

© Romolo Tavani / iStock / Getty Images Plus

Entwicklungszusammenarbeit, sollte das nicht eine rein staatliche Angelegenheit sein? Die Antwort lautet: nein. Denn schließlich geht es darum, die Wirtschaft in Entwicklungs- und Schwellenländern zukunftsgerichtet voranzubringen, und dafür sind ökonomische Beziehungen und Know-how-Transfer von enormer Bedeutung.

Wirtschaft sorgt für Ausbildung und Arbeit, generiert das Steueraufkommen für staatliche Entwicklungsleistungen und schafft technische Lösungen etwa im Energie- und Umweltbereich. Vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern ist neben einem funktionierenden Staat auch ein funktionierender Privatsektor entscheidend, um Fortschritt und Wohlstand nachhaltig sicherzustellen – zum Vorteil der deutschen Wirtschaft, der Unternehmen vor Ort und der Länder insgesamt.

An diesem Ziel arbeiten deutsche Außenwirtschaft und deutsche EZ in gemeinsamen Projekten. Insbesondere zwischen dem weltweiten Netz der Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen (AHKs) und den vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beauftragten Durchführungsorganisationen der EZ – darunter die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ), die sequa gGmbH und die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) – sind konkrete Kooperationen entstanden.

Berufliche Bildung vor Ort, nachhaltige Energieversorgung, Institutionen- und Handelsförderung oder auch Korruptionsbekämpfung sowie nachhaltiges Wirtschaften sind Themen, die für Unternehmen und die IHK-Organisation beim Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern von großer Bedeutung sind.

Entsprechenden Niederschlag finden sie in den zahlreichen Kooperationsfeldern von Außenwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit.

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Annette Will EZ-Scout (Unternehmensservice Entwicklungszusammenarbeit)