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MINT: Innovationen brauchen Technik-Bildung

Die deutsche Wirtschaft verdankt ihre Wettbewerbsfähigkeit maßgeblich ihrer technologischen Innovationskraft. Dazu tragen eine gute Verfügbarkeit von technischen Fachkräften und – als Voraussetzung – eine praxisorientierte Technik-Bildung wesentlich bei. Doch die kommt in den Schulen offensichtlich häufig zu kurz.

Illu MINT-BerufeBetriebe berichten, dass Jugendliche naturwissenschaftliche Erkenntnisse nicht mit ihrer Anwendungen in technischen Geräten und Prozessen in Zusammenhang bringen können. Erst diese Bezüge schaffen jedoch die Verbindung zu möglichen beruflichen Perspektiven.

Die MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sollte deshalb durch regelmäßiges, praxisorientiertes Lernen von der Kita bis zum Abitur einen höheren Stellenwert erhalten. Um den Übergang zur praktischen Anwendung im Beruf zu erleichtern, sollten die außerschulischen Lernorte der MINT-Bildung – vom Schülerforschungszentrum bis zum Unternehmen – in den Unterrichtslehrplan eingebunden werden.

Und auch über rein technologische Handlungsfelder hinaus ist der unternehmerische Alltag heute ohne Digitalisierung nicht mehr denkbar. Schulen müssen deshalb fit machen und selbst fit werden für die Digitalisierung der Gesellschaft. Das erscheint nur möglich, wenn sie über eine moderne IT-Ausstattung verfügen, digitale Lernformen anbieten sowie Medien- und IT-Kompetenz vermitteln.

Die IHKs fördern daher vielfältige Projekte zur MINT-Bildung, die Kinder und Jugendliche so früh wie möglich für Naturwissenschaften und Technik begeistern, ein grundlegendes Verständnis für technische Zusammenhänge vermitteln und das Interesse für technische Berufe wecken. Gleichzeitig setzt sich der DIHK dafür ein, dass Wirtschaft und Politik noch stärker für die duale Ausbildung in MINT-Berufen werben, um dem Fachkräftemangel entgegenzusteuern.

Die IHK-Organisation engagiert sich unter anderem ...

Pfeil... als Mitglied im Nationalen MINT-Forum:

Das Nationale MINT-Forum ist ein Zusammenschluss von überregional tätigen Institutionen. Mehr als 30 Verbände, Hochschulallianzen, Stiftungen und Wissenschaftsorganisationen wollen gemeinsam der MINT-Bildung eine nationale politische Stimme geben. Das Forum bildet mit seinen Mitgliedern die gesamte MINT-Bildungskette ab: von der frühkindlichen über die schulische, Berufliche und akademische Bildung bis zur Weiterbildung und zum lebenslangen Lernen. In verschiedenen Arbeitsgruppen werden Positionen zu verschiedenen Aspekten der MINT-Bildung entwickelt und in politische Prozesse eingespeist.

Pfeil... als Partner im Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen – Komm mach MINT

Der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiiert. In Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle des Pakts, die das Bündnis zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien koordiniert, haben einzelne IHKs Betrieben Fortbildungen zur Rekrutierung von Frauen für MINT-Positionen angeboten.

Pfeil ... in Zusammenarbeit mit der Stiftung "Haus der kleinen Forscher"

Viele IHKs unterstützen in ihren Regionen Projekte und Fortbildungen der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" zur frühen MINT-Bildung für die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte aus Kitas, Horten und Grundschulen vor Ort, sie organisieren selbst Fortbildungen oder stellt Räumlichkeiten zur Verfügung.

Pfeil... gemeinsam mit "MINT Zukunft schaffen"

In Kooperation mit der Initiative "MINT Zukunft schaffen" zeichnen einige IHKs in ihren Regionen Schulen mit dem Titel "MINT-freundliche Schule" aus.