Wirtschafts- und Finanzpolitik

Rahmenbedingungen für einen starken Standort

Eine starke Wirtschaft braucht verlässliche politische Rahmenbedingungen – national wie europäisch. Die DIHK zeigt, wo Reformen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik notwendig sind: von wettbewerbsfähigen Steuern und weniger Bürokratie über bessere Investitionsbedingungen bis hin zu stabilen öffentlichen Finanzen. Zugleich rückt sie die europäische Ebene in den Blick: Weiterentwicklung des Binnenmarkts, Stärkung der Kapitalmarktunion, tragfähige Fiskalregeln sowie die Finanzierung von Transformation, Digitalisierung und Sicherheit. Mit Einschätzungen aus der Unternehmenspraxis liefert die DIHK Impulse für Entscheidungen, die Wachstum, Innovation und Beschäftigung sichern – in Deutschland und Europa.

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Mann mit Videokamera filmt

Ausschuss für Kommunikation, Medien- und Kreativwirtschaft

Der DIHK-Ausschuss für Kommunikation, Medien- und Kreativwirtschaft bündelt wirtschaftliche und gesellschaftliche Expertise und adressiert zentrale Fragen der Medien- und Kommunikationsbranche – von Medienregulierung bis digitale Infrastruktur.

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"Industriebeschleunigungsgesetz" der EU: Ist das mehr Motor oder doch wieder Bremse?

Um die Industrie voranzubringen, plant die EU unter anderem neue Vorgaben für öffentliche Aufträge oder Regeln für ausländische Investitionen in Europa. Die DIHK mahnt, Eingriffe in die unternehmerische Freiheit möglichst gering zu halten und wichtige Handelspartner nicht vor den Kopf zu stoßen.

Mehrere Laptops auf einem Tisch mit Händen von oben, eingeblendet verschiedene statistische Grafiken

Zahlen und Fakten

Wie entwickeln sich Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Inflation? Die wichtigsten Konjunkturindikatoren und -prognosen sowie Daten zum Außenhandel nach Ländern hält die Deutsche Industrie- und Handelskammer hier für Sie bereit.

"WirtschaftsWissen", Folge 58: Sicherheit und Verteidigung – Wie sich Deutschlands Wirtschaft jetzt wappnen muss

Cyberangriffe, Sabotage an kritischer Infrastruktur und Drohnensichtungen nehmen zu – ist die deutsche Wirtschaft darauf vorbereitet? In der 58. Folge von "WirtschaftsWissen" spricht Benjamin Baykal, DIHK-Referatsleiter für Verteidigungspolitik und Kooperation mit der Bundeswehr, über aktuelle...

Datum der Veröffentlichung 20.03.2026
Reaktion von Volker Treier

Eine Wahl zwischen Skylla und Charybdis

DIHK-Chefanalyst Volker Treier zum aktuellen Zinsentscheid der EZB

Datum der Veröffentlichung 19.03.2026
DIHK-Präsident Peter Adrian

Europäischer Rat am 19./20. März - Regierungserklärung des Bundeskanzlers

Dazu äußert sich DIHK-Präsident Peter Adrian

Datum der Veröffentlichung 18.03.2026
IT-Experte im Server-Raum

Wichtige Punkte für die deutsche Wirtschaft nicht außer Acht lassen

Bundesregierung beschließt Rechenzentrumsstrategie

Datum der Veröffentlichung 18.03.2026
Helena Melnikov_Reaktion

"Schutz vor Sabotage und hybriden Angriffen - wichtiger und notwendiger Schritt"

DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov zum Beschluss der Nationalen Wirtschaftsschutzstrategie

Datum der Veröffentlichung 18.03.2026
Mann mit Security-Jacke mit Knopf im Ohr

Resilienz und Wirtschaftsschutz – Warum Unternehmen jetzt krisenfest werden müssen

Krisen, Kriege, Sabotage: In einem zunehmend unsicheren Umfeld wird das Thema Resilienz für die Betriebe immer wichtiger. Die neue Nationale Wirtschaftsschutzstrategie betont die Verantwortung der Unternehmen für die Entwicklung widerstandsfähiger Geschäftsmodelle – Investitionen, die sich lohnen.

Reaktion von Volker Treier

Reformen überfällig – Insolvenzen auf Rekordhoch

DIHK-Chefanalyst Volker Treier zu den aktuellen Insolvenzzahlen

Datum der Veröffentlichung 13.03.2026
Reaktion von Volker Treier

Herber Rückschlag für die deutsche Industriekonjunktur

DIHK-Chefanalyst Volker Treier zu den aktuellen Auftragseingängen und Produktionszahlen

Datum der Veröffentlichung 09.03.2026
Richter-Hammer vor Europa-Flagge

Bessere Rechtsetzung – die unterschätzte Säule der EU-Vereinfachungsagenda

Bürokratieabbau ist gut, Bürokratievermeidung ist besser: Angesichts der vielen "Omnibuspakete", mit denen die EU das selbst geschaffene Regelungsdickicht für die Unternehmen im Nachgang ein wenig lichten möchte, erinnert die DIHK an das weitaus wirksamere Instrument der besseren Rechtsetzung.

Verbandspräsidenten beim Münchener Spitzengespräch 2026

Mit Mut aus der Standortkrise: 2026 muss zum "Jahr der Reformen" werden

"Deutschlands Wirtschaft muss wieder auf den Wachstumspfad gelangen", mahnt DIHK-Präsident Peter Adrian anlässlich des Münchener Spitzengesprächs der Deutschen Wirtschaft. "Dazu brauchen wir Reformen für die gesamte Breite der Unternehmen."

Datum der Veröffentlichung 06.03.2026
Helena Melnikov_Reaktion

Ein Jahr Omnibus – Entlastung versprochen, Belastung geliefert

Dazu sagt DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov

Datum der Veröffentlichung 25.02.2026
Melnikov im ARD-Studio

"Wir haben ein starkes Rückgrat an kleinen und mittelständischen Unternehmen"

Im Gespräch mit dem ARD-Hörfunk erklärt DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov, wie Deutschland aus der Wirtschaftskrise kommt, warum wir Freihandel betreiben sollten, während andere auf Protektionismus setzen, und wieso man in kaltem Wasser anfangen muss, zu schwimmen.