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18.02.2019

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DIHK plädiert für schnelleren Infrastrukturausbau

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Wichtig ist die einheitliche Anwendung der Ausbildungsduldung

DIHK: Im Gesetz Bedarfe der Betriebe besser berücksichtigen

(14.12.2018) In der kommenden Woche soll das Kabinett das Fachkräfteeinwanderungsgesetz beschließen. Mit Blick auf die Planungssicherheit für Unternehmen, die Geflüchtete ausbilden, sind nach Ansicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) jedoch noch Verbesserungen nötig.

Dr. Achim Dercks, Februar 2017

Der jetzt vorliegende Gesetzentwurf lege "zu Recht einen Schwerpunkt auf die Berufliche Bildung", sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks der "Süddeutschen Zeitung".

"Für die Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Beschäftigung ist aus Sicht der Betriebe vor allem eine einheitliche Anwendung der Ausbildungsduldung erforderlich", betonte er. Zwar gebe es einige Verbesserungen. "Allerdings sind die Regeln im aktuellen Entwurf zu restriktiv und kompliziert, um der Ausbildungsduldung in der Praxis besser Geltung zu verschaffen."

Die für die Unternehmen erforderliche Planungssicherheit werde dadurch nicht erreicht, kritisierte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. "Es bleibt daher zu hoffen, dass im parlamentarischen Verfahren die Bedarfe der Unternehmen, die sich bei der Integration in Ausbildung engagieren, stärker Berücksichtigung finden."