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DIHK setzt auf rege Nutzung der Öffnungsklausel

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Deal könnte Folgen für deutsche Unternehmen abfedern

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Diskussionsveranstaltung am 8. November beim DIHK

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DIHK präsentiert Ideenpapier

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Wirtschaftsjournalisten wurden auf dem Rhein ausgezeichnet

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Steigendes Gründungsinteresse nutzen – Deutschland braucht mehr Unternehmensgründungen

Logo Thema der WocheStart-ups versprechen innovative und kreative unternehmerische Lösungen, doch in punkto Gründungszahlen hinkt Deutschland im internationalen Vergleich hinterher. Der aktuelle DIHK-Report zeigt, warum trotz steigenden Interesses der "Unternehmerfunke" hierzulande noch nicht wirklich zündet: Angehende Gründer klagen vor allem über Bürokratiehürden, sehen aber auch Mängel im Steuersystem, bei den Förderinstrumenten, der IT-Infrastruktur, der Vereinbarkeit sowie beim Zugang zu Fremd- und Beteiligungskapital.

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    • 18.10.2019, Statement des DIHK-Präsidenten
      USA werden für deutsche Unternehmen zum Hochzollland
      Wirtschaftsinteressen der EU geschlossen schützen
      Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon
      Die aufgrund des Airbus-Konflikts von der Welthandelsorganisation genehmigten US-Strafzölle von 25 Prozent auf verschiedene EU-Produkte sind nun in Kraft getreten. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), äußert sich besorgt.
    • 18.10.2019, Statement von Eric Schweitzer
      Grundsteuer ist "nicht der erhoffte große Wurf"
      DIHK setzt auf rege Nutzung der Öffnungsklausel
      Der Bundestag hat die Reform der Grundsteuer verabschiedet – und mit dem gewählten Ansatz eine gute Gelegenheit zum Bürokratieabbau ungenutzt verstreichen lassen, findet Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
    • 18.10.2019
      Wirtschaft benötigt zukunftsorientierte Investitionen
      Martin Wansleben: Von außen keine Impulse zu erwarten
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      Angesichts der anhaltenden Schwächephase der deutschen Konjunktur mahnt Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Deutschland müsse "gerade jetzt klug in die Zukunft investieren".
    • 17.10.2019, Eric Schweitzer zum Austrittsvertrag
      Brexit: "Seit langer Zeit ein erster Lichtblick"
      Deal könnte Folgen für deutsche Unternehmen abfedern
      Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon
      Dass sich die Unterhändler der Europäischen Union und Großbritanniens nun doch noch auf einen Vertrag zum EU-Austritt der Briten geeinigt haben, bewertet Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), vorsichtig optimistisch.
    • 17.10.2019
      Mehr Tempo für Infrastruktur und Gewerbeansiedlungen
      Diskussionsveranstaltung am 8. November beim DIHK
      Cover Einladung "Bremsen lösen – für Infrastrukturausbau und Gewerbeansiedlungen"
      Vom Ausbau der A 20 über die Stromtrasse SuedLink bis hin zur Elbvertiefung – der Infrastrukturausbau in Deutschland stockt auf breiter Front. Probleme und Lösungsansätze diskutieren im November in Berlin Experten aus Politik und Wirtschaft. Erwartet wird unter anderem Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.
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