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DIHK: Den Unternehmen bleibt kaum noch Zeit

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Schweitzer: Zukunftschancen und sichtbare Erfolge überzeugen

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DIHK warnt vor Strukturbrüchen in der Automobilwirtschaft

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Breitbandausbau erfordert digitalisierte Verfahren

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Wirtschaft fordert zügige Entlastung

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Die Chancen des europäischen Strommarktes für die Energiewende nutzen

Logo Thema der WocheDie Verhandlungen zwischen den europäischen Gesetzgebern über einen EU-Binnenmarkt für Strom befinden sich in der heißen Phase. Der DIHK mahnt, Renationalisierungstendenzen entgegenzuwirken und Kapazitätsmechanismen nur als Ultima Ratio einzusetzen. Bei der Festlegung der Regeln für den Strommarkt des nächsten Jahrzehntes müsse es darum gehen, eine wirtschaftlich effiziente Energiewende zu fördern und sie nicht auszubremsen.

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Das lange Warten auf materielle Steuer­entlastungen geht weiter

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Was ist vom "Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften" zu erwarten? Rainer Kambeck, DIHK-Bereichsleiter Wirtschafts- und Finanzpolitik, Mittelstand, lobt die Zielsetzung, attestiert dem Entwurf aber handwerkliche Schwächen. Vor allem kritisiert er jedoch, dass von Maßnahmen, die die Steuerlast der Unternehmen in Deutschland zukünftig senken könnten, aus dem Finanzministerium wenig zu hören sei.

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    • 15.10.2018
      Wirtschaftspolitik in einer Zeit großer Herausforderungen
      Veranstaltung zum SVR-Gutachten 2018 beim DIHK
      Cover Einladung Podiumsdiskussion zum SVR-Gutachten 2018
      Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) analysiert jedes Jahr die Lage in Deutschland und den wichtigsten Industrieländern. Dabei informiert er auch über Chancen und Risiken der Wirtschaftspolitik. Das aktuelle Gutachten wird Ende November in Berlin diskutiert.
    • 15.10.2018, Statement von Martin Wansleben
      "Das Brexit-Trauerspiel geht in die nächste Runde"
      DIHK: Den Unternehmen bleibt kaum noch Zeit
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      Die Unterhändler von Großbritannien und EU haben auch in der jüngsten Verhandlungsrunde keine Einigung über den Brexit gefunden. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), kommentiert die Lage enttäuscht.
    • 15.10.2018
      Standortbedingungen bei den Steuern jetzt verbessern!
      Schweitzer: "Die Bundesregierung hat genug Spielräume"
      Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon
      Vor dem Hintergrund der Debatte um den Zehn-Punkte-Plan des Bundeswirtschaftsministeriums für eine Unternehmensteuerreform mahnt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erneut die überfälligen Entlastungen für die Wirtschaft an.
    • 12.10.2018
      Karliczek: Berufliche Weiterbildung attraktiver machen!
      Bundesbildungsministerin im Interview mit "Position"
      Illu Karliczek-Interview "position"
      Bundesbildungsministerin Anja Karliczek will das Bildungssystem stärker auf die Digitalisierung ausrichten und die berufliche Weiterbildung zum Meister, Fachwirt oder Betriebswirt vermehrt fördern. "Diese Karrierewege müssen transparenter und attraktiver werden", sagte sie dem IHK-Berufsbildungsmagazin "Position".
    • 11.10.2018, Statement des DIHK-Hauptgeschäftsführers
      Bürokratie behindert Gründung und Nachfolge
      Wansleben sieht Vielfalt der regionalen Wirtschaft bedroht
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      Der heute vom Nationalen Normenkontrollrat (NKR) veröffentlichte Jahresbericht 2018 steht unter der Überschrift "Einfach machen". Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hält genau das für geboten. Auch gelte es, die "Realitätslücke bei der Bürokratiekostenmessung" zu schließen.
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