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Deal könnte Folgen für deutsche Unternehmen abfedern

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Diskussionsveranstaltung am 8. November beim DIHK

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DIHK präsentiert Ideenpapier

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Wirtschaftsjournalisten wurden auf dem Rhein ausgezeichnet

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Achim Dercks beim Berufsbildungstag in Paris

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Steigendes Gründungsinteresse nutzen – Deutschland braucht mehr Unternehmensgründungen

Logo Thema der WocheStart-ups versprechen innovative und kreative unternehmerische Lösungen, doch in punkto Gründungszahlen hinkt Deutschland im internationalen Vergleich hinterher. Der aktuelle DIHK-Report zeigt, warum trotz steigenden Interesses der "Unternehmerfunke" hierzulande noch nicht wirklich zündet: Angehende Gründer klagen vor allem über Bürokratiehürden, sehen aber auch Mängel im Steuersystem, bei den Förderinstrumenten, der IT-Infrastruktur, der Vereinbarkeit sowie beim Zugang zu Fremd- und Beteiligungskapital.

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    • 17.10.2019, Eric Schweitzer zum Austrittsvertrag
      Brexit: "Seit langer Zeit ein erster Lichtblick"
      Deal könnte Folgen für deutsche Unternehmen abfedern
      Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon
      Dass sich die Unterhändler der Europäischen Union und Großbritanniens nun doch noch auf einen Vertrag zum EU-Austritt der Briten geeinigt haben, bewertet Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), vorsichtig optimistisch.
    • 17.10.2019
      Mehr Tempo für Infrastruktur und Gewerbeansiedlungen
      Diskussionsveranstaltung am 8. November beim DIHK
      Cover Einladung "Bremsen lösen – für Infrastrukturausbau und Gewerbeansiedlungen"
      Vom Ausbau der A 20 über die Stromtrasse SuedLink bis hin zur Elbvertiefung – der Infrastrukturausbau in Deutschland stockt auf breiter Front. Probleme und Lösungsansätze diskutieren im November in Berlin Experten aus Politik und Wirtschaft. Erwartet wird unter anderem Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.
    • 16.10.2019, Vorschläge zum Download
      Zollbürokratie abbauen, Handelsabkommen besser nutzen
      DIHK präsentiert Ideenpapier
      Melanie Vogelbach
      Die teils beeindruckenden Zollvorteile, die internationale Handelsabkommen mit sich bringen, werden von vielen Unternehmen nicht ausgeschöpft. Grund ist der hohe bürokratische Aufwand, der dafür erforderlich wäre. In einem Ideenpapier beschreibt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Lösungsansätze.
    • 15.10.2019
      Deutschland zementiert Stellung als "Höchststrompreis-Land"
      DIHK: Bei der EEG-Entlastung noch deutlich nachlegen
      Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon
      Die Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland haben angekündigt, die Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) im kommenden Jahr um 5,5 Prozent von derzeit 6,405 auf 6,756 Cent pro Kilowattstunde anzuheben. Die Wirtschaft sorgt sich um ihre Wettbewerbsfähigkeit.
    • 15.10.2019
      Wirtschaft und Menschenrechte
      Webinar von DIHK und NAP-Helpdesk am 23. Oktober
      Logos DIHK, NAP Helpdesk
      Wissen Sie, welche Anforderungen der "Nationale Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte" (NAP) an Unternehmen stellt? Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) organisiert gemeinsam mit dem NAP-Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte ein Webinar zu Erwartungen und Maßnahmen.
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