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Wansleben vermisst Verbesserungen für wichtige Prozesse

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DIHK sieht den Ball "eindeutig im Feld der Briten"

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Eric Schweitzer und Frank-Walter Steinmeier gratulierten

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DIHK veröffentlicht Aktionsplan

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DIHK sieht aber immerhin Formelkompromiss erreicht

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Eingriffe in Vertragsfreiheit vermeiden: Keine Sonderregeln für Lebensmittelsektor

Logo Thema der Woche Mit der Richtlinie über unfaire Handelspraktiken hat die EU-Kommission eine sehr formalisierte Regulierung auf den Weg gebracht, und das Europäische Parlament möchte sie sogar noch ausweiten. Der DIHK hält die geplanten Eingriffe in die Vertragsfreiheit für unnötig und fürchtet um die Zukunft von Einkaufskooperationen. Im laufenden Trilog-Verfahren hofft er zumindest auf ein ausgewogenes und praxisnäheres Ergebnis. Am besten wäre es aus Sicht der Unternehmen jedoch, ganz auf die Richtlinie zu verzichten.

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Die Zukunft der bankbasierten Unternehmensfinanzierung am Finanzplatz Deutschland

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Von der Digitalisierung über die Basel-Pakete bis hin zur Zinspolitik der Europäischen Zentralbank: Marktprozesse und politische Regulierung verändern die Bankenlandschaft – und damit auch den Finanzierungszugang für Unternehmen. DIHK-Referatsleiter Christian Fahrholz zeigt die Entwicklungen und die Charakteristika der für Deutschland typischen bankbasierten Unternehmensfinanzierung auf und nennt die Vorschläge der IHK-Organisation für eine Stärkung des Finanzplatzes Deutschland.

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    • 12.12.2018, Statement des DIHK-Präsidenten
      EU-Japan-Abkommen handelspolitisch wichtiger Schritt
      DIHK lobt das "deutliche Zeichen für regelbasierten Handel"
      Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon
      Das EU-Parlament hat dem Freihandelsabkommen der EU mit Japan zugestimmt. Nach Auffassung von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), ist die symbolische Bedeutung der Vereinbarungen fast so hoch wie die ökonomische.
    • 12.12.2018, Statement des DIHK-Hauptgeschäftsführers
      Bürokratieabbau-Programm darf keine Sonntagsrede bleiben
      Wansleben vermisst Verbesserungen für wichtige Prozesse
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      Viele der Vorhaben, die sich die Bundesregierung in ihrem Arbeitsprogramm Bürokratieabbau vorgenommen hat, bewertet Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), positiv – wenn sie denn umgesetzt werden. Doch es gibt auch inhaltliche Kritikpunkte.
    • 12.12.2018, Statement von Eric Schweitzer
      Erfolgreiche Berufsausbildung "nahezu eine Jobgarantie"
      In diesem Jahr 309.831 Neuverträge in IHK-Berufen
      Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat heute die Ausbildungsmarktzahlen zum 30. September veröffentlicht. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, nimmt die erfreuliche Entwicklung zum Anlass, auf die Vorzüge der Beruflichen Bildung hinzuweisen.
    • 12.12.2018
      "Steuern | Finanzen | Mittelstand" online
      DIHK veröffentlicht Dezember-Ausgabe
      Cover "Steuern | Finanzen | Mittelstand"
      Auch wenn es Schritte in die richtige Richtung gab: Unter dem Strich war 2018 für die Unternehmen hierzulande in puncto Steuerpolitik (erneut) kein gutes Jahr. Wie es um Vereinfachung und Bürokratieabbau bestellt ist und welche dicken Bretter 2019 noch gebohrt werden müssen, beleuchtet jetzt "Steuern | Finanzen | Mittelstand".
    • 11.12.2018
      Wahrscheinlichkeit für No-Deal-Szenario beim Brexit steigt
      DIHK sieht den Ball "eindeutig im Feld der Briten"
      Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon
      Die eigentlich für heute Abend geplante Abstimmung des britischen Unterhauses über den Brexit-Austrittsvertrag hätte der deutschen Wirtschaft wenigstens Planungssicherheit gebracht. Entsprechend enttäuscht zeigte sich Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), über die Verschiebung.
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