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DIHK organisiert Diskussionsveranstaltung in Berlin

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DIHK senkt Wachstumsprognose erneut

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Volker Treier warnt vor "massiven Rechtsunsicherheiten"

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52.500 Euro für ausgezeichneten Wirtschaftsjournalismus

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Schweitzer: Zukunftschancen und sichtbare Erfolge überzeugen

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Anzeigepflicht von Steuergestaltungen – Deutschland als Musterknabe auf Kosten seiner Unternehmen?

Logo Thema der WocheMit ihrer neuen Richtlinie zur Anzeigepflicht von grenzüberschreitenden Steuergestaltungen bürdet die EU vielen Unternehmen hierzulande enorme bürokratische Lasten auf. Einige Bundesländer wollen die Meldepflichten sogar noch ausweiten – obwohl die ohnehin unterbesetzten Finanzverwaltungen diese Daten gar nicht nutzbringend auswerten könnten. Der DIHK mahnt deshalb, nicht einer Kultur des Misstrauens Vorschub zu leisten, sondern vielmehr die kooperative Zusammenarbeit zu stärken.

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Das lange Warten auf materielle Steuer­entlastungen geht weiter

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Was ist vom "Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften" zu erwarten? Rainer Kambeck, DIHK-Bereichsleiter Wirtschafts- und Finanzpolitik, Mittelstand, lobt die Zielsetzung, attestiert dem Entwurf aber handwerkliche Schwächen. Vor allem kritisiert er jedoch, dass von Maßnahmen, die die Steuerlast der Unternehmen in Deutschland zukünftig senken könnten, aus dem Finanzministerium wenig zu hören sei.

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    • 22.10.2018, Statement von Martin Wansleben
      Saudi-Arabien: Aufklären, aber im Dialog bleiben
      Deutsche Wirtschaft braucht Vertrauen und Rechtssicherheit
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      Dass die Todesumstände des Journalisten Khashoggi auch aus Sicht der deutschen Unternehmen geklärt werden müssen, hat jetzt Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), unterstrichen. Gleichzeitig dürfe der Gesprächsfaden mit Saudi-Arabien nicht abreißen.
    • 22.10.2018
      Health-Start-ups brauchen Beratungsangebote
      DIHK empfiehlt Einrichtung eines neuen Innovationsbüros
      Dr. Philipp Wien
      Die neue EU-Medizinprodukteverordnung verschärft unter anderem die Risikoeinstufungen für Gesundheits-Apps – und stellt Jungunternehmen vor große Herausforderungen. Auf diese und weitere Hürden hat jetzt Philipp Wien, Gesundheitswirtschafts-Experte des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hingewiesen.
    • 22.10.2018
      "Italien manövriert sich europapolitisch ins Abseits"
      Wansleben: An die Regeln müssen sich alle halten
      Dass der von der italienischen Regierung vorgelegte Entwurf für den nächsten Etat des Landes einen Anstieg der Staatsausgaben um 2,7 Prozent vorsieht, stößt beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) auf scharfe Kritik.
    • 22.10.2018
      Türkei: Aktuelle Herausforderungen offen ansprechen!
      Eigentlich gute Parameter "werden derzeit überlagert"
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      Im Vorfeld der Türkei-Reise von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier in dieser Woche hat Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die Chancen und Probleme der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen skizziert.
    • 19.10.2018
      "Industrie 4.0 – Ein Klick in die Zukunft"
      DIHK organisiert Diskussionsveranstaltung in Berlin
      Cover "Industrie 4.0 – Ein Klick in die Zukunft"
      Die intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen ist aktuell zentrales Thema im industriellen Mittelstand. Den Status quo und die voraussichtlichen Entwicklungen beleuchten hochkarätige Experten Mitte November im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin.
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