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DIHK setzt auf rege Nutzung der Öffnungsklausel

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Deal könnte Folgen für deutsche Unternehmen abfedern

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Diskussionsveranstaltung am 8. November beim DIHK

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DIHK präsentiert Ideenpapier

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Wirtschaftsjournalisten wurden auf dem Rhein ausgezeichnet

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Steigendes Gründungsinteresse nutzen – Deutschland braucht mehr Unternehmensgründungen

Logo Thema der WocheStart-ups versprechen innovative und kreative unternehmerische Lösungen, doch in punkto Gründungszahlen hinkt Deutschland im internationalen Vergleich hinterher. Der aktuelle DIHK-Report zeigt, warum trotz steigenden Interesses der "Unternehmerfunke" hierzulande noch nicht wirklich zündet: Angehende Gründer klagen vor allem über Bürokratiehürden, sehen aber auch Mängel im Steuersystem, bei den Förderinstrumenten, der IT-Infrastruktur, der Vereinbarkeit sowie beim Zugang zu Fremd- und Beteiligungskapital.

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    • 22.10.2019, Statement des DIHK-Hauptgeschäftsführers
      Beim Bürokratieabbau mehr auf die Praxis hören
      Wansleben zum Jahresbericht des Normenkontrollrates
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      Der Normenkontrollrat, der die Bürokratiekostenmessung der Gesetzgebung prüft, hat nun seinen Jahresbericht vorgelegt. Bei seiner Arbeit ist er auf die Mitwirkung der Unternehmen angewiesen – doch die sind immer weniger involviert, wie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) kritisiert.
    • 22.10.2019
      Förderangebote rund um die Integration Geflüchteter
      Netzwerk veröffentlicht wertvolle Praxishilfe
      Cover NUiF "Förderangebote richtig nutzen"
      Wer Menschen mit Fluchthintergrund beschäftigen oder ausbilden möchte, kann hierfür auf verschiedene Förderangebote zurückgreifen. In einem neuen Ratgeber informiert das Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" praxisnah über die Optionen und darüber, wie man entsprechende Gelder beantragt.
    • 18.10.2019, Statement des DIHK-Präsidenten
      USA werden für deutsche Unternehmen zum Hochzollland
      Wirtschaftsinteressen der EU geschlossen schützen
      Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon
      Die aufgrund des Airbus-Konflikts von der Welthandelsorganisation genehmigten US-Strafzölle von 25 Prozent auf verschiedene EU-Produkte sind nun in Kraft getreten. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), äußert sich besorgt.
    • 18.10.2019, Statement von Eric Schweitzer
      Grundsteuer ist "nicht der erhoffte große Wurf"
      DIHK setzt auf rege Nutzung der Öffnungsklausel
      Der Bundestag hat die Reform der Grundsteuer verabschiedet – und mit dem gewählten Ansatz eine gute Gelegenheit zum Bürokratieabbau ungenutzt verstreichen lassen, findet Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
    • 18.10.2019
      Wirtschaft benötigt zukunftsorientierte Investitionen
      Martin Wansleben: Von außen keine Impulse zu erwarten
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      Angesichts der anhaltenden Schwächephase der deutschen Konjunktur mahnt Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Deutschland müsse "gerade jetzt klug in die Zukunft investieren".
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