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"Brexit und Zoll": Die wichtigsten Eckpunkte

Präsentation zur Veranstaltungsreihe abrufbar

Ob nun geregelt oder ungeregelt: Der Brexit wird in vielen Bereichen gravierende Auswirkungen auf die betriebliche Praxis der Unternehmen haben – vor allem im gegenseitigen Warenverkehr. Die Folgen beleuchtete zwischen September und November 2018 die Veranstaltungsreihe "Brexit und Zoll", die in sechs IHKs und beim DIHK Station machte.

Illu "Brexit und Zoll"

Insgesamt mehr als 1.300 Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, sich in diesem Rahmen über die Konsequenzen zu informieren, die der EU-Austritt Großbritanniens für Zollfragen haben wird.

Im Mittelpunkt standen unter anderem anwendbare Zollverfahren, zollrechtliche Bewilligungen sowie Umstellungen bei der Besteuerung von gegenseitigen Liefergeschäften. Auch die Themen Warenursprung und Präferenzen sowie Verbote und Beschränkungen einschließlich Exportkontrollfragen kamen zur Sprache.

Die Referenten des Bundesfinanzministeriums (BMF) und der Generalzolldirektion (GZD) erläuterten, welche Vorbereitungen die Unternehmen im Vorfeld treffen können; das Spektrum reicht von der Beantragung einer "EORI"-Nummer, die der Registrierung und Identifizierung von Wirtschaftsbeteiligten dient, bis hin zur Einrichtung eines Kontos für ATLAS, das "Automatisierte Tarif- und Lokales Zollabwicklungssystem".

Zudem wurden verschiedene Zollverfahren, Verfahrensvereinfachungen und unterschiedliche zollrechtliche Bewilligungen vorgestellt.

Die zentrale Präsentation der Experten von BMF und GZD steht rechts oben zum Download bereit.