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Gemeinsame konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage (GKKB)

Europaweit tätige Firmen – vor allem solche aus dem Mittelstand – haben es bislang vergleichsweise schwer, ihrer Steuerpflicht nachzukommen. Das liegt unter anderem daran, dass sich die steuerlichen Bemessungsgrundlagen in einzelnen Mitgliedstaaten beispielsweise hinsichtlich der Abschreibungsregeln oder Verlustverrechnungsmöglichkeiten unterscheiden.

Um Abhilfe zu schaffen, hatte die EU-Kommission Anfang 2011 einen Vorschlag für eine gemeinsame konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage (GKKB) unterbreitet, der Bürokratie verringern und Europas Unternehmen Einsparungen von bis zu drei Milliarden Euro bringen sollte. Dieser wurde vom Rat der EU jedoch nie angenommen.

In ihrem "Aktionsplan Unternehmensteuern" vom 17. Juni 2015 kündigte die Kommission deshalb unter anderem einen neuen GKKB-Richtlinienentwurf für das Jahr 2016 an. Anders als im bisherigen Entwurf vorgesehen, soll darin die einheitliche Bemessungsgrundlage zwingend vorgeschrieben und die Konsolidierung zeitlich aufgeschoben werden. Beides kritisierten der DIHK und sieben weiteren Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft am 20. Juli 2015 in einer gemeinsamen Stellungnahme:

Schreiben der Verbände zum Aktionsplan Unternehmensbesteuerung (PDF, 126.3 kB)