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Berufsschulen bräuchten die Hälfte der Digitalpakt-Gelder

DIHK drängt auf rasche Beilegung des Bund-Länder-Streits

(06.12.2018) Dass die vom Bund in Aussicht gestellten Milliardenhilfen für digitale Technik und Lerninhalte an den Schulen hierzulande so bald wie möglich fließen, hofft Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon

"Für unsere Unternehmen, die sich bei der Ausbildung engagieren, ist eine schnelle Einigung beim Digitalpakt sehr wichtig", betonte Schweitzer gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. "Denn insbesondere die Berufsschulen müssten lieber gestern als morgen ausgebaut werden."

Dort werde dem Fachkräftenachwuchs der Betriebe wichtiges Basis- und Zukunftswissen für die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft vermittelt, gab er zu bedenken. "Der DIHK sieht allein für Investitionen in den Berufsschulen einen Finanzierungsbedarf in Höhe von 2,5 Milliarden Euro." Das sei die Hälfte der für die Digitalisierung aller Schulen in Deutschland angekündigten 5 Milliarden Euro.

"Bund und Länder müssen sich nun rasch einigen", mahnte der DIHK-Präsident. "Sonst verstreicht weitere wertvolle Zeit für die Zukunftssicherung auch der Beruflichen Bildung."