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Thema der Woche

Daten, Fakten, Argumente zu einem aktuellen Thema der Woche hält der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hier im PDF-Format für Sie zum Download bereit.

2012

Hier finden Sie die Themen der Woche aus dem Jahr 2012:

  • Energie- und Rohstoffsicherung: Sorgenkinder der Unternehmen (02.02.2012)
    Steigende Preise und die sinkende Verfügbarkeit von Energie und Rohstoffen belasten die Unternehmen zunehmend. Jeder fünfte Industriebetrieb hat wegen der unsichereren Versorgungslage bereits Aktivitäten ins Ausland verlagert oder plant dies zumindest. Der DIHK skizziert, wie die Sorgen der Unternehmen bei der Energie- und Rohstoffversorgung gemindert werden können, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland auch künftig verlässliche Rahmenbedingungen bietet.

  • Fachkräfte im Fokus (26.01.2012)
    Deutsche Betriebe suchen händeringend gute Mitarbeiter: Mehr als jedes dritte Unternehmen hat Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen. Im Wettbewerb um qualifiziertes Personal bemühen sich die Arbeitgeber um mehr Attraktivität, etwa mit verbesserter Familienfreundlichkeit oder der Beschäftigung Älterer, vor allem aber über verstärkte Aus- und Weiterbildung. Der DIHK sieht beim Thema Fachkräftesicherung jedoch auch die Politik in der Pflicht.
  • Bürokratieabbau: Viel erreicht und viel zu tun! (19.01.2012)
    Das Regierungsprogramm "Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung" hat mit Unterstützung der IHK-Organisation schon einiges bewirkt. Seit 2006 wurden 450 Maßnahmen beschlossen, die die Unternehmen bei den Informationspflichten entlasten. Ein neues Paket soll jetzt für weitere Erleichterungen im Umfang von 1,6 Milliarden Euro sorgen. Der DIHK hofft auf eine zügige Umsetzung und fordert, auch den bislang nicht berücksichtigten Bürokratieaufwand deutlich zu senken, der den Betrieben aus der Erfüllung gesetzlicher Vorschriften entsteht.
  • Neues Handelshemmnis durch Gelangensbestätigung! (12.01.2012)
    Die seit Jahresbeginn geltenden neuen Nachweispflichten für umsatzsteuerfreie Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen stellen die Unternehmen vor enorme Probleme. Der DIHK fordert deshalb Bund und Länder auf, die Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung wieder zu ändern. Andernfalls werde der EU-Binnenmarkt, der den Handel zwischen den Mitgliedstaaten ja eigentlich erleichtern solle, für deutsche Betriebe mit neuen, vermeidbaren Hürden belastet.
Klaudia Hüls
Klaudia Hüls
T +49 30 20308 - 1604
F +49 30 20308 - 1666
 

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